Sommerferien 2020 Rückblick

Sommerferienbetreuung 20.07.2020-24.07.2020

Am Montag, als die Sommerferien begannen, war das Wetter sehr warm. Darum gingen wir uns am Bach abkühlen. Wir erforschten den Bach und entdeckten viele kleine Wassertiere. Wir haben viele verschiedene kleine, grosse, runde und eckige Steine gesammelt, um einen Staudamm zu bauen. Mit viel Mühe und Kraft bauten wir gemeinsam den Staudamm. Die Kinder kamen auf die grandiose Idee, den Staudamm mit Blättern,Nüssen und Moos zu dekorieren. Es sah fantastisch aus!

Am folgenden Tag startete ein Abenteuer. An Zürich vorbei und im tiefen Wald fanden wir was wir gesucht hatten. Ein grosser Elefant aus Stein. Wir gingen immer näher bis der Elefant uns alle nass machte. Es war ein grosser Elefant, er spritzte Wasser aus seinem Rüssel und wir konnten auf seinem Rücken reiten.

Nach einer kurzen Stärkung gingen wir in den Hort zurück. Es wartete eine Überraschung auf uns. Zwei grosse Eimer voll mit Wasserballons. Der Tag schweisste die Gruppe eng zusammen. Kennt ihr das Spiel «alle gegen alle»? Die Tagesstern-Kinder änderten die Spielregeln um und machten «alle Kinder gegen Lou». Wir fanden das so lustig, dass wir beschlossen haben alle in unseren Pool zu springen.

Unser kleiner Pool hat uns jedoch nicht gereicht. Am nächsten Tag sind wir alle nach Pfäffikon ZH gefahren. Schnell zogen wir uns um und sprangen in den See. Wir waren jedoch nicht allein. Viele kleine Enten und zwei grosse Schwäne haben mit uns gebadet. Im Wasser schwammen viele weisse Federn, welche wir gesammelt haben.

Am Schluss wurden wir sehr kreativ. Wir nahmen Leinwände und machten alle gemeinsam kleine Kunstwerke aus Wachsmalstiften. Wir haben uns gegenseitig geholfen, bis unser Bild ganz farbig wurde.

Sommerferienbetreuung 10.08.2020-14.08.2020

Die Woche begann mit einer Schnitzeljagd durch Weisslingen. Wir liefen von Posten zu Posten, beantworteten Fragen und suchten nach Gegenständen. Die Kinder waren sehr tapfer. Wir mussten an einem Dinosaurier und einem Roboter aus Eisen vorbei und das sehr leise, damit diese nicht erwachten. Nach langer Zeit fanden wir endlich den Schatz. Weisst du, wo er war? Er war im Hort. In der Tiefkühltruhe!! Der gefundene Schatz war sehr lecker, sehr süss und auch seeehr kalt.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es weiter. Aus einer Plastikflasche, Gummis, Schaschlik Stiele und Strohhalmen bauten wir individuelle Segelschiffe. Am Brunnen liessen wir unsere Segelschiffe schwimmen. Lange spielten wir, bis uns warm wurde. Dann beschlossen die Kinder wieder ihr beliebtes Spiel zu spielen, «alle gegen Lou».

Da es die ganze Woche sehr warm war, gingen wir auch diese Woche in die Badi nach Pfäffikon ZH. Dort konnten wir alle ins Wasser springen und viel und sehr lange schwimmen. Ausserdem gab es eine Wasserrutsche. Zuerst hatten wir Angst, weil sie sehr schnell sein könnte. Jedoch war sie gar nicht so schnell. Wir mussten sogar mit den Händen noch nachhelfen, damit wir noch schneller hinunterrutschen konnten. Es gab auch einen Fussballplatz und einen Volleyballplatz mit viel Sand. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt und spielten fröhlich und ausgelassen. Wir mussten uns auch sehr oft eincremen, damit wir keinen Sonnenbrand bekamen.

Das Baden ging weiter an der «Töss». Das Flusswasser war eiskalt. Wenn wir gemeinsam im Wasser nach links liefen, wurde das Wasser immer weniger. Sobald wir nach rechts liefen, wurde das Wasser immer tiefer. So tief, dass wir auch tauchen konnten. Wir sahen im Wasser viele kleine Fische, die wir versuchten einzufangen. Jedoch schwammen die Fische immer weg, sobald wir auf sie zu kamen. Wir mussten eine neue Technik herausfinden, wie wir die Fische fangen können. Wir beschlossen, ruhig zu stehen. So kamen ganz viele kleine Fische zu uns. Die haben uns überall am Körper gekitzelt.

Der nächste Tag war sehr aufregend. Wir gingen in den Zoo Zürich. Dort sahen wir viele Tiere. Zuerst waren wir bei den Pinguinen. Wir beobachteten, wie sie ins Wasser sprangen uns schwammen. Sie haben uns auch zugewinkt. Danach gingen wir zu den Fischen, Fröschen, Schlangen und entdeckten noch viele weitere Tiere. Auf einem Spielplatz haben wir zu Mittag gegessen und «Räuber und Polizist» gespielt. Ganz am Schluss fing es an zu regnen. Das machte uns nichts, weil wir alle gute Wetterkleidung dabei hatten. Der Tag war ein solch grosses Abenteuer und auch etwas anstrengend, sodass zwei Kinder im Bus bereits einschliefen.

Der letzte Tag war etwas ruhiger. Wir haben Wassereis aus einer Wassermelone zubereitet und dies schmeckte uns ausgezeichnet.