Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Ferienwoche

In der ersten Ferienwoche konnten wir nach dem Osterwochenende voller Vorfreude mit unserer Bauernhofwoche beginnen. An insgesamt drei Nachmittagen besuchten wir den Herterenhof in Wettingen und erhielten dort einen spannenden Einblick in das Leben und die Arbeit auf einem Bauernhof. Wir lernten die verschiedenen Tiere kennen, darunter Gänse, Kühe, Pferde, Schafe sowie den freundlichen Bauernhofhund Neo. Dabei erfuhren wir, was die Tiere fressen, wie sie gehalten werden und welche Bedeutung sie für den Bauernhof haben.

Neben dem Kennenlernen der Tiere durften wir auch selbst aktiv mithelfen und Neues ausprobieren. Wir beobachteten und lernten, wie Kartoffeln in die Erde gesetzt werden, begleiteten das Holen der Kühe von der Weide zurück in den Stall und halfen beim Ausmisten der Pferdeboxen. Diese praktischen Tätigkeiten gaben uns einen realistischen Eindruck davon, wie vielfältig und arbeitsintensiv der Alltag auf einem Bauernhof ist.

Zum Abschluss dieser erlebnisreichen Woche bereiteten wir gemeinsam ein Mittagessen zu. Dabei verwendeten wir frische und regionale Zutaten direkt vom Hof, unter anderem Halloumi vom Herterenhof sowie frischen Apfelmost. Das gemeinsame Kochen und Essen bildete einen gelungenen Abschluss der Bauernhofwoche.

 

 

Zweite Ferienwoche

In der zweiten Woche stand alles unter dem Motto Sport. Wir verbrachten viel Zeit in der Turnhalle, wo wir verschiedene Spiele ausprobierten und uns gemeinsam bewegten. Dabei konnten wir unsere Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamfähigkeit stärken und hatten gleichzeitig viel Spass.

Ein besonderes Highlight war der Besuch des FIFA-Museums, der gut zum Thema Fussball passte. Dort erhielten wir interessante Einblicke in die Welt des Sports. Wir lernten, aus welchen Ländern verschiedene Sportarten ursprünglich stammen und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Ausserdem erfuhren wir, weshalb regelmässige Bewegung wichtig für unseren Körper ist und welchen positiven Einfluss Sport auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat.

Es waren zwei spannende Wochen, die Kinder hatten Spass und konnten ihr Wissen erweitern.

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Erste Woche: Dschungel

In der ersten Frühlingsferienwoche tauchten wir gemeinsam in das Thema Dschungel ein – ganz nach dem Motto: „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. Ruhe, Entspannung und das bewusste Erleben standen dabei im Mittelpunkt.

Am Dienstag starteten wir kreativ in die Woche: Die Kinder durften mit Knete eigene Dschungeltiere und Pflanzen gestalten. Am Mittwoch machten wir einen Ausflug in den Zoo Zürich – bei wunderschönem, warmem Wetter konnten wir viele spannende Tiere entdecken. Am Donnerstag schauten wir gemeinsam den Film Mogli, der perfekt zu unserem Thema passte. Zum Abschluss der Woche bastelten die Kinder 3D-Bilder. Dabei entstanden tolle Palmen und sogar eine Löwenmaske – die Kreativität kannte keine Grenzen.

 

Zweite Woche: Ostern

Am Montag bemalten wir Ostereier und gestalteten Osterkörbchen. Die Kinder hatten grosse Freude daran, sich frei auszuleben – am Ende waren nicht nur die Eier bunt, sondern auch die Kinder selbst. Am Dienstag besuchten wir den Zoohof und durften dort Tiere füttern. Besonders die Ziegen waren grosse Fans vom Popcorn – ein unvergessliches Erlebnis für alle! Am Mittwoch backten wir aus Teig kleine Osterhasen, die anschliessend entweder direkt genossen oder stolz mit nach Hause genommen wurden.  Am Donnerstag machten wir einen kleinen Ausflug zu einem Hofladen, wo wir unser Zvieri genossen und danach noch gemeinsam spielten.

Zum krönenden Abschluss begaben wir uns auf die Suche nach dem Osterhasen durch Brugg. Leider hatte er sich dieses Jahr besonders gut versteckt – wir konnten ihn nicht finden. Dafür entdeckten wir viele kleine Ostereier, die er für uns zurückgelassen hat.

Wir blicken auf zwei erlebnisreiche, kreative und fröhliche Ferienwochen zurück und bedanken uns herzlich!

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Erste Woche: Kreativität und gemeinsame Erlebnisse

In der ersten Woche unserer Ferienbetreuung im Tagesstern erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und spannende Zeit voller Kreativität, Bewegung und gemeinsamer Erlebnisse. Gleich zu Beginn stand ein Ausflug ins WOW Museum auf dem Programm. Dort tauchten die Kinder in die faszinierende Welt der optischen Täuschungen ein. Mit viel Staunen und Neugier erkundeten sie die verschiedenen Räume und probierten die interaktiven Installationen aus.

Ein weiteres Highlight war unser Besuch im Bruno Weber Park. In dieser märchenhaften Umgebung lösten die Kinder gemeinsam Rätsel und begaben sich auf eine kleine Entdeckungsreise. Die fantasievollen Skulpturen und bunten Bauwerke regten ihre Vorstellungskraft an und luden zum Erkunden ein.

Auch im Hort selbst wurde es kreativ: Die Kinder bastelten Zauberhüte, die sie individuell gestalten konnten, und zeichneten eigene optische Illusionen. Dabei konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und neue Techniken ausprobieren.

Neben all den geplanten Aktivitäten blieb auch viel Zeit, um die frühlingshaften Temperaturen zu geniessen. Immer wieder verbrachten wir Zeit draussen, spielten gemeinsam oder entspannten uns an der Sonne. So entstand eine gelungene Mischung aus Ausflügen, kreativem Arbeiten und freiem Spiel, die den Kindern viel Freude bereitete.

 

 

Zweite Woche: Detektivwoche

In der zweiten Frühlingsferienwoche stand alles unter dem spannenden Thema „Detektivwoche“.

Die Kinder bastelten mit viel Kreativität ihre eigene Detektivausrüstung und schlüpften anschliessend in die Rolle kleiner Ermittlerinnen und Ermittler. Bei verschiedenen Spurensuchen waren Aufmerksamkeit und genaues Beobachten gefragt. Gleichzeitig trainierten die Kinder ihre Ausdauer, indem sie längere Such- und Bewegungsaufgaben bewältigten.

Ein weiteres Highlight war die Arbeit mit Fingerabdrücken. Die Kinder lernten, wie diese entstehen und untersuchten ihre eigenen Abdrücke. Zudem beschäftigten sie sich mit Geheimsprachen und probierten verschiedene Möglichkeiten aus, Nachrichten zu verschlüsseln und zu entschlüsseln.

Die Woche war für alle sehr abwechslungsreich und hat den Kindern viel Freude bereitet.

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Erste Woche: Ritter und Prinzessinnen

In der ersten Woche widmeten wir uns dem Thema Ritter und Prinzessinnen. Wir beschäftigten uns damit, wie sie früher aussahen, welche Kleidung sie trugen und aus welchen Elementen eine Rüstung bestand. Gemeinsam bastelten wir unsere eigenen Utensilien wie Kronen und Schilder, welche die Kinder anschliessend in ihrem selbst einstudierten Theaterstück verwendeten. In diesem ging es darum, dass Prinzessinnen eine verzauberte Prinzessin zurückverwandeln mussten.

Ein Besuch auf Schloss Lenzburg durfte passend zum Thema nicht fehlen. Dort konnten wir die verschiedenen Räume und Möbel betrachten, Gegenstände anfassen und sogar wahrnehmen, wie es früher gerochen haben könnte. Im Kindermuseum hatten die Kinder die Möglichkeit, sich zu verkleiden, auf der Burg zu spielen und in einer Bastelecke eigene Utensilien wie Schilder, Schwerter und Kronen herzustellen.

Am letzten Tag wurde nochmals fleissig gebastelt: Mit grossen Kartonkisten, Kartonröhren und viel Klebeband entstand eine beeindruckende Ritterburg.

 

 

Zweite Woche: Die Post

Die zweite Woche stand unter dem Thema Post. Am ersten Tag schrieben wir zunächst Briefe, anschliessend besuchten wir gemeinsam die Postfiliale in Bad Zurzach, wo wir eine spannende Besichtigung machen durften. Dort gab es viel zu entdecken: Die Kinder durften ihre Briefe selbst mit einem Poststempel versehen, damit diese anschliessend verschickt werden konnten. Ausserdem halfen sie bei der Annahme von Paketen und Briefen, indem sie diese scannten, stempelten und Briefmarken aufklebten.

Am zweiten Tag bastelten wir einen Briefkasten und aus einer Kartonschachtel entstand eine eigene Poststelle. So konnten wir eine Kinderpost aufbauen, die nun den Rollenspielbereich bereichert.

Auch Konstantin, die Postschildkröte, besuchte uns im Tagesstern. Gemeinsam mit ihm und seinem Buch begleiteten wir die Reise von Briefen und Paketen durch ein grosses Postzentrum. Dabei entdeckten wir viele Dinge wieder, die wir bereits bei unserem Besuch in der Postfiliale gesehen hatten.

Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit verschiedenen Briefmarken. Die Kinder durften eigene Briefmarken mitbringen, ein Kind brachte seine Briefmarkensammlung mit und präsentierte diese Stolz den anderen Kindern. Zusätzlich konnten wir eine visuelle Reise auf einer Karte durch die Schweiz machen und an verschiedenen Stellen die passenden Briefmarken aufkleben. Auch haben wir unsere eigenen Briefmarken entworfen, hier waren die Kinder sehr kreativ und liesen ihrer Phantasie freien Lauf.

Am Freitag schrieben wir erneut Briefe und Postkarten. Dieses Mal konnten wir sie selbst bei der Post abgeben, damit sie verschickt werden

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Erste Woche: Ritter und Prinzessinnen

In der ersten Woche widmeten wir uns dem Thema Ritter und Prinzessinnen. Wir beschäftigten uns damit, wie sie früher aussahen, welche Kleidung sie trugen und aus welchen Elementen eine Rüstung bestand. Gemeinsam bastelten wir unsere eigenen Utensilien wie Kronen und Schilder, welche die Kinder anschliessend in ihrem selbst einstudierten Theaterstück verwendeten. In diesem ging es darum, dass Prinzessinnen eine verzauberte Prinzessin zurückverwandeln mussten.

Ein Besuch auf Schloss Lenzburg durfte passend zum Thema nicht fehlen. Dort konnten wir die verschiedenen Räume und Möbel betrachten, Gegenstände anfassen und sogar wahrnehmen, wie es früher gerochen haben könnte. Im Kindermuseum hatten die Kinder die Möglichkeit, sich zu verkleiden, auf der Burg zu spielen und in einer Bastelecke eigene Utensilien wie Schilder, Schwerter und Kronen herzustellen.

Am letzten Tag wurde nochmals fleissig gebastelt: Mit grossen Kartonkisten, Kartonröhren und viel Klebeband entstand eine beeindruckende Ritterburg.

 

 

Zweite Woche: Die Post

Die zweite Woche stand unter dem Thema Post. Am ersten Tag schrieben wir zunächst Briefe, anschliessend besuchten wir gemeinsam die Postfiliale in Bad Zurzach, wo wir eine spannende Besichtigung machen durften. Dort gab es viel zu entdecken: Die Kinder durften ihre Briefe selbst mit einem Poststempel versehen, damit diese anschliessend verschickt werden konnten. Ausserdem halfen sie bei der Annahme von Paketen und Briefen, indem sie diese scannten, stempelten und Briefmarken aufklebten.

Am zweiten Tag bastelten wir einen Briefkasten und aus einer Kartonschachtel entstand eine eigene Poststelle. So konnten wir eine Kinderpost aufbauen, die nun den Rollenspielbereich bereichert.

Auch Konstantin, die Postschildkröte, besuchte uns im Tagesstern. Gemeinsam mit ihm und seinem Buch begleiteten wir die Reise von Briefen und Paketen durch ein grosses Postzentrum. Dabei entdeckten wir viele Dinge wieder, die wir bereits bei unserem Besuch in der Postfiliale gesehen hatten.

Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit verschiedenen Briefmarken. Die Kinder durften eigene Briefmarken mitbringen, ein Kind brachte seine Briefmarkensammlung mit und präsentierte diese Stolz den anderen Kindern. Zusätzlich konnten wir eine visuelle Reise auf einer Karte durch die Schweiz machen und an verschiedenen Stellen die passenden Briefmarken aufkleben. Auch haben wir unsere eigenen Briefmarken entworfen, hier waren die Kinder sehr kreativ und liesen ihrer Phantasie freien Lauf.

Am Freitag schrieben wir erneut Briefe und Postkarten. Dieses Mal konnten wir sie selbst bei der Post abgeben, damit sie verschickt werden

Kleine Experimente, grosse Entdeckungen – wie Kinder spielerisch lernen

Kinder lernen am besten, wenn sie selbst entdecken und ausprobieren dürfen, genau das geschieht beim Experimentieren. Schon mit einfachen Materialien aus dem Alltag lassen sich wertvolle pädagogische Erfahrungen ermöglichen. Ein schönes Beispiel ist das Experiment mit Milch und Lebensmittelfarbe: Wenn die Farben in Bewegung geraten, entstehen faszinierende Muster, die an Nordlichter erinnern und Kinder sofort in ihren Bann ziehen. Ebenso spannend ist das Experiment mit Küchenpapier und Filzstiften. Dabei werden Muster oder Linien auf das Papier gemalt und anschließend vorsichtig in Wasser gestellt. Nach und nach wandern die Farben durch das Papier und verlaufen auf ganz eigene Weise – ein Prozess, der Kinder staunen lässt.

Während solcher Experimente entwickeln Kinder wichtige Fähigkeiten. Sie werden neugierig, beobachten genau und beginnen, Fragen zu stellen: Warum bewegen sich die Farben? Was passiert als Nächstes? Gleichzeitig wird ihre Kreativität angeregt, da sie mit Farben und Formen spielen und eigene Ideen umsetzen können. Auch erste naturwissenschaftliche Zusammenhänge werden erfahrbar, etwa wie sich Flüssigkeiten verhalten oder wie Farben sich mischen und ausbreiten. Darüber hinaus lernen Kinder, Probleme zu lösen, indem sie ausprobieren, verändern und eigene Wege finden. Besonders wertvoll ist dabei die Erfahrung der Selbstwirksamkeit: Kinder erleben, dass ihr eigenes Handeln etwas bewirkt. So wird Experimentieren nicht nur zu einem spannenden Erlebnis, sondern auch zu einem wichtigen Bestandteil ihrer ganzheitlichen Entwicklung.

Natur gemeinsam erleben und dabei Gutes tun

Die Kinder haben mit viel Freude und Engagement eigenes Vogelfutter hergestellt. Mit Kokosfett und einer bunten Mischung aus verschiedenen Kernen entstanden kleine Futterportionen für heimische Vögel.

Diese kreative Aktivität hat nicht nur Spass gemacht, sondern den Kindern auch auf spielerische Weise die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Fürsorge für Tiere nähergebracht. Sie konnten selbst aktiv werden, Verantwortung übernehmen und einen direkten Beitrag zum Schutz der Natur leisten.

Solche Projekte stärken das Bewusstsein für unsere Umwelt und fördern die Verbindung der Kinder zur Natur ein wertvoller Bestandteil unseres pädagogischen Alltags.

Raum für Ruhe, Kreativität und Entdeckung

Wir schaffen bewusst Raum für Erholung, Kreativität und freies Entdecken.

Nach einem intensiven Schulmorgen erhalten die Kinder Zeit und Raum, um zur Ruhe zu kommen und ihre Eindrücke zu verarbeiten. Rückzugsmöglichkeiten wie Leseecken oder ruhige Spielangebote unterstützen sie dabei, neue Energie zu tanken und ihre Selbstregulation zu stärken.

Gleichzeitig eröffnen wir zahlreiche Gelegenheiten für kreative Entfaltung: Beim Malen, Basteln, Gestalten oder Bauen entwickeln die Kinder mit viel Fantasie eigene kleine Kunstwerke. Dabei stehen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund, sondern vor allem die individuellen Gestaltungsprozesse, durch die Fantasie, Feinmotorik und Selbstvertrauen gestärkt werden.

Auch draussen lernen und spielen die Kinder mit allen Sinnen. Beim Sieben von Sand, Bauen mit Naturmaterialien oder Erkunden von Pflanzen sammeln sie wertvolle Erfahrungen, entwickeln Neugier und ein tieferes Verständnis für ihre Umwelt. So entdecken sie auf eigene Weise die Welt um sich herum.

Auf diese Weise fördern wir nicht nur Kreativität und Selbstständigkeit, sondern auch soziale Kompetenzen, Empathie und die Freude am gemeinsamen Erleben.

Raum für Ruhe, Kreativität und Entdeckung

Wir schaffen bewusst Raum für Erholung, Kreativität und freies Entdecken.

Nach einem intensiven Schulmorgen erhalten die Kinder Zeit und Raum, um zur Ruhe zu kommen und ihre Eindrücke zu verarbeiten. Rückzugsmöglichkeiten wie Leseecken oder ruhige Spielangebote unterstützen sie dabei, neue Energie zu tanken und ihre Selbstregulation zu stärken.

Gleichzeitig eröffnen wir zahlreiche Gelegenheiten für kreative Entfaltung: Beim Malen, Basteln, Gestalten oder Bauen entwickeln die Kinder mit viel Fantasie eigene kleine Kunstwerke. Dabei stehen nicht nur die Ergebnisse im Vordergrund, sondern vor allem die individuellen Gestaltungsprozesse, durch die Fantasie, Feinmotorik und Selbstvertrauen gestärkt werden.

Auch draussen lernen und spielen die Kinder mit allen Sinnen. Beim Sieben von Sand, Bauen mit Naturmaterialien oder Erkunden von Pflanzen sammeln sie wertvolle Erfahrungen, entwickeln Neugier und ein tieferes Verständnis für ihre Umwelt. So entdecken sie auf eigene Weise die Welt um sich herum.

Auf diese Weise fördern wir nicht nur Kreativität und Selbstständigkeit, sondern auch soziale Kompetenzen, Empathie und die Freude am gemeinsamen Erleben.

Eine besondere Begegnung

Auf dem Weg zum Spielplatz hatten wir einen tierischen Begleiter. Eine kleine Katze sprang direkt zu uns und ließ sich von allen Kindern gleichzeitig streicheln. Ganz selbstverständlich begleitete sie uns bis zum Spielplatz.

Dort angekommen, schloss sie uns alle sofort in ihr Herz. Wir spazierten noch eine ganze Weile gemeinsam mit ihr umher und streichelten sie immer wieder. Zum Schluss setzten wir uns hin und kuschelten ausgiebig mit ihr. Die Katze ging zu jedem einzelnen Kind, sprang auf den Schoß und genoss die Aufmerksamkeit in vollen Zügen.

Die Kinder haben durch diese Begegnung viel gelernt: Sie haben erfahren, wie wichtig behutsamer und respektvoller Umgang mit Tieren ist, dass Zuneigung und Freundlichkeit Vertrauen schaffen, und sie konnten beobachten, wie Tiere Gefühle zeigen und auf menschliche Nähe reagieren. Außerdem haben sie durch das gemeinsame Erlebnis Teamgeist, Rücksichtnahme und Geduld geübt.