Papierflieger: Spielerisch Physik entdecken

Papierflieger faszinieren Kinder seit Generationen. Doch hinter einem einfachen Papierflieger steckt weit mehr als nur Spiel und Spass. Aus einer alltäglichen Idee entstand bei uns ein spannendes Experiment, bei dem Kreativität, Ausdauer und Forschergeist im Mittelpunkt standen.

Jedes Kind brachte eigene Ideen und unterschiedliche Falttechniken mit. Gemeinsam stellten wir uns die Frage: Welche Falttechnik lässt einen Papierflieger am weitesten fliegen?

Mit viel Konzentration falteten die Kinder verschiedene Modelle und probierten immer wieder neue Varianten aus. Dabei trainierten sie ihre Feinmotorik, entwickelten kreative Lösungsansätze und setzten sich intensiv mit den unterschiedlichen Falttechniken auseinander. Sie zeigten grosse Ausdauer und waren motiviert, ihre Papierflieger stetig weiterzuentwickeln.

Im anschliessenden Wettbewerb konnten die Kinder ihre Flugzeuge testen. Schnell stellten sie fest, dass nicht nur die Falttechnik entscheidend ist. Auch Windrichtung, Flugbahn und das Gewicht des Papierfliegers beeinflussen das Flugverhalten. Spielerisch sammelten sie erste Erfahrungen mit physikalischen Zusammenhängen wie Schwerkraft, Luftwiderstand und Wind.

Besonders spannend war es für die Kinder, ihre Beobachtungen direkt umzusetzen. Sie passten ihre Papierflieger an, verbesserten einzelne Faltungen und testeten ihre Modelle erneut. So lernten sie, Fehler zu erkennen, eigene Lösungen zu entwickeln und durch Ausprobieren zum Ziel zu gelangen.

Am Ende stand jedoch nicht der Wettbewerb im Vordergrund, sondern die Freude am gemeinsamen Entdecken. Die Kinder waren stolz auf ihre selbst gebauten Papierflieger und konnten ihre kleinen Kunstwerke anschliessend mit nach Hause nehmen.

Solche Aktivitäten zeigen, wie spielerisches Lernen Kinder dazu ermutigt, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu verstehen und mit Begeisterung neue Erfahrungen zu sammeln – ganz im Sinne einer ganzheitlichen Förderung.

Auf Weltreise mit allen Sinnen: Unsere spannende Entdeckungstour durch die Kontinente

In den vergangenen Wochen begaben sich die Kinder auf eine spannende Reise rund um die Welt. Jede Woche stand ein anderer Kontinent im Mittelpunkt. Gemeinsam entdeckten wir Europa, Afrika, Asien, Nord- und Südamerika, sowie Australien.

Die Kinder lernten spielerisch verschiedene Tiere, Landschaften, Kulturen und Besonderheiten der Kontinente kennen. Mit großer Begeisterung wurde gebastelt, getanzt, gespielt und ausprobiert. So entstanden unter anderem Tiermasken, bunte Papageien und Quallen. Besonders beliebt waren unsere Bewegungsspiele wie der Parcour durch den Dschungel oder das Känguru-Hüpfen in Australien.

Auch kulinarisch gingen wir auf Weltreise: Die Kinder probierten verschiedene kleine Snacks wie Mango, Reiscracker, Ananas oder Popcorn und lernten dabei neue Geschmäcker kennen.

Ein besonderes Highlight war der eigene „Weltreise-Reisepass“. Nach jeder Reise erhielten die Kinder Sticker oder Stempel für den besuchten Kontinent. So konnten sie ihre Reiseerlebnisse sammeln und immer wieder anschauen.

Das Projekt hat den Kindern nicht nur viel Freude bereitet, sondern auch ihre Neugier auf andere Länder und Kulturen geweckt. Mit viel Fantasie und Begeisterung wurde unsere Gruppe für einige Wochen zu einer echten Weltreise-Gemeinschaft.

Gemeinsam erleben, entdecken und ins Gespräch kommen

Das diesjährige Jugendfest Aarburg bot eine wunderbare Gelegenheit, mit Familien, Kindern und Interessierten aus der Region ins Gespräch zu kommen.

Mit unserem Stand waren wir Teil eines lebendigen Festes voller Begegnungen, Aktivitäten und gemeinsamer Erlebnisse. Besonders gefreut hat uns das grosse Interesse an den Tagesstrukturen Tagesstern Aarburg sowie die vielen persönlichen Gespräche mit Familien.

Solche Anlässe sind für uns wertvoll, weil sie Raum für Austausch schaffen. Eltern konnten mehr über unsere schulergänzende Betreuung erfahren, Fragen stellen und einen Einblick in unsere pädagogische Haltung gewinnen. Gleichzeitig durften wir die Bedürfnisse und Wünsche vieler Familien aus der Region kennenlernen.

Das Jugendfest hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Orte der Begegnung für eine lebendige Gemeinschaft sind. Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die an unserem Stand vorbeigeschaut haben, sowie bei den Organisatorinnen und Organisatoren für das gelungene Fest.

Wir freuen uns darauf, auch künftig Teil des Aarburger Gemeindelebens zu sein und Familien in ihrem Alltag zu begleiten.

Weiterbildung zur Raumgestaltung: Neue Impulse

Am 1. Mai 2026 nahm das Team des Tagessterns an einer internen Weiterbildung zum Thema Raumgestaltung in der pädagogischen Arbeit teil. Geleitet wurde der Weiterbildungstag von Carola Hartmann von der kidéal Akademie.

Was zu Beginn bei einigen Mitarbeitenden noch mit einer gewissen Zurückhaltung aufgenommen wurde, entwickelte sich im Laufe des Tages zu einem inspirierenden und praxisnahen Austausch. Die Teams aus den acht Standorten brachten Fotos ihrer aktuellen Räumlichkeiten mit und analysierten gemeinsam, wie diese weiterentwickelt und noch stärker auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet werden können.

In Diskussionen, Gruppenarbeiten und praktischen Übungen entstanden zahlreiche Ideen für eine bewusste und wirkungsvolle Gestaltung der Räume. Die Teilnehmenden arbeiteten engagiert mit und nahmen viele konkrete Impulse für ihren pädagogischen Alltag mit.

Besonders greifbar wurde dabei das pädagogische Konzept des „Raums als dritter Erzieher“. Räume sind weit mehr als Orte des Spielens und Lernens: Sie geben Kindern Sicherheit und Orientierung, fördern Selbstständigkeit, ermöglichen Partizipation und schaffen wichtige Rückzugsmöglichkeiten. Wie ein Raum gestaltet ist, beeinflusst wesentlich, wie sich Kinder darin bewegen, entwickeln und wohlfühlen.

Das Team in Wettingen freut sich darauf, die gewonnenen Erkenntnisse Schritt für Schritt in die Praxis umzusetzen und die Räume im Sinne einer modernen, kindgerechten Pädagogik weiterzuentwickeln. Denn bei Tagesstern gilt: Wir lernen dazu, reflektieren unsere Arbeit und entwickeln uns kontinuierlich weiter, zum Wohl der Kinder.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Ferienwoche vom 20. bis 24. April 2026

Die Frühlingsferien im Tagesstern standen unter dem Motto „Alles, was blüht“. In dieser Zeit konnten die Kinder die Natur mit allen Sinnen entdecken und sich aktiv mit Pflanzen, Wachstum und Kreisläufen des Lebens auseinandersetzen. Ein besonderes Highlight war unser Ausflug in den botanischen Garten, wo die Kinder eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen kennenlernen konnten. Dabei wurden nicht nur die Beobachtungsgabe und Neugier gefördert, sondern auch das Bewusstsein für die Vielfalt und den Schutz der Natur gestärkt.

Neben diesem Erlebnis hatten die Kinder die Möglichkeit, selbst kreativ und praktisch tätig zu werden. Gemeinsam bemalten wir eine Holzpalette, die anschließend als Pflanzgefäß diente. Die Kinder topften eigenständig Pflanzen um und übernahmen Verantwortung für deren Pflege. Dabei lernten sie spielerisch, was Pflanzen zum Wachsen benötigen und wie wichtig ein achtsamer Umgang mit der Umwelt ist.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Herstellen eigener Produkte. So stellten die Kinder ihre eigene Seife her, was nicht nur Freude bereitete, sondern auch Einblicke in einfache Herstellungsprozesse ermöglichte. Ebenso wurde gemeinsam Butter hergestellt, wodurch die Kinder erfuhren, wie aus einfachen Zutaten ein Lebensmittel entsteht. Das Gestalten von sogenannten „Grasköpfen“ rundete das Programm ab: Die Kinder konnten beobachten, wie aus Samen nach und nach Gras wächst, was Geduld und Verantwortungsbewusstsein fördert.

Insgesamt boten die Frühlingsferien eine wertvolle Kombination aus Naturerfahrung, Kreativität und praktischem Lernen. Die Kinder konnten neue Kompetenzen entwickeln, ihre Selbstständigkeit stärken und mit Freude die Welt des Wachsens und Blühens entdecken.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Ferienwoche

In der ersten Ferienwoche konnten wir nach dem Osterwochenende voller Vorfreude mit unserer Bauernhofwoche beginnen. An insgesamt drei Nachmittagen besuchten wir den Herterenhof in Wettingen und erhielten dort einen spannenden Einblick in das Leben und die Arbeit auf einem Bauernhof. Wir lernten die verschiedenen Tiere kennen, darunter Gänse, Kühe, Pferde, Schafe sowie den freundlichen Bauernhofhund Neo. Dabei erfuhren wir, was die Tiere fressen, wie sie gehalten werden und welche Bedeutung sie für den Bauernhof haben.

Neben dem Kennenlernen der Tiere durften wir auch selbst aktiv mithelfen und Neues ausprobieren. Wir beobachteten und lernten, wie Kartoffeln in die Erde gesetzt werden, begleiteten das Holen der Kühe von der Weide zurück in den Stall und halfen beim Ausmisten der Pferdeboxen. Diese praktischen Tätigkeiten gaben uns einen realistischen Eindruck davon, wie vielfältig und arbeitsintensiv der Alltag auf einem Bauernhof ist.

Zum Abschluss dieser erlebnisreichen Woche bereiteten wir gemeinsam ein Mittagessen zu. Dabei verwendeten wir frische und regionale Zutaten direkt vom Hof, unter anderem Halloumi vom Herterenhof sowie frischen Apfelmost. Das gemeinsame Kochen und Essen bildete einen gelungenen Abschluss der Bauernhofwoche.

 

 

Zweite Ferienwoche

In der zweiten Woche stand alles unter dem Motto Sport. Wir verbrachten viel Zeit in der Turnhalle, wo wir verschiedene Spiele ausprobierten und uns gemeinsam bewegten. Dabei konnten wir unsere Geschicklichkeit, Ausdauer und Teamfähigkeit stärken und hatten gleichzeitig viel Spass.

Ein besonderes Highlight war der Besuch des FIFA-Museums, der gut zum Thema Fussball passte. Dort erhielten wir interessante Einblicke in die Welt des Sports. Wir lernten, aus welchen Ländern verschiedene Sportarten ursprünglich stammen und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben. Ausserdem erfuhren wir, weshalb regelmässige Bewegung wichtig für unseren Körper ist und welchen positiven Einfluss Sport auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden hat.

Es waren zwei spannende Wochen, die Kinder hatten Spass und konnten ihr Wissen erweitern.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Woche: Dschungel

In der ersten Frühlingsferienwoche tauchten wir gemeinsam in das Thema Dschungel ein – ganz nach dem Motto: „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. Ruhe, Entspannung und das bewusste Erleben standen dabei im Mittelpunkt.

Am Dienstag starteten wir kreativ in die Woche: Die Kinder durften mit Knete eigene Dschungeltiere und Pflanzen gestalten. Am Mittwoch machten wir einen Ausflug in den Zoo Zürich – bei wunderschönem, warmem Wetter konnten wir viele spannende Tiere entdecken. Am Donnerstag schauten wir gemeinsam den Film Mogli, der perfekt zu unserem Thema passte. Zum Abschluss der Woche bastelten die Kinder 3D-Bilder. Dabei entstanden tolle Palmen und sogar eine Löwenmaske – die Kreativität kannte keine Grenzen.

 

Zweite Woche: Ostern

Am Montag bemalten wir Ostereier und gestalteten Osterkörbchen. Die Kinder hatten grosse Freude daran, sich frei auszuleben – am Ende waren nicht nur die Eier bunt, sondern auch die Kinder selbst. Am Dienstag besuchten wir den Zoohof und durften dort Tiere füttern. Besonders die Ziegen waren grosse Fans vom Popcorn – ein unvergessliches Erlebnis für alle! Am Mittwoch backten wir aus Teig kleine Osterhasen, die anschliessend entweder direkt genossen oder stolz mit nach Hause genommen wurden.  Am Donnerstag machten wir einen kleinen Ausflug zu einem Hofladen, wo wir unser Zvieri genossen und danach noch gemeinsam spielten.

Zum krönenden Abschluss begaben wir uns auf die Suche nach dem Osterhasen durch Brugg. Leider hatte er sich dieses Jahr besonders gut versteckt – wir konnten ihn nicht finden. Dafür entdeckten wir viele kleine Ostereier, die er für uns zurückgelassen hat.

Wir blicken auf zwei erlebnisreiche, kreative und fröhliche Ferienwochen zurück und bedanken uns herzlich!

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Woche: Kreativität und gemeinsame Erlebnisse

In der ersten Woche unserer Ferienbetreuung im Tagesstern erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und spannende Zeit voller Kreativität, Bewegung und gemeinsamer Erlebnisse. Gleich zu Beginn stand ein Ausflug ins WOW Museum auf dem Programm. Dort tauchten die Kinder in die faszinierende Welt der optischen Täuschungen ein. Mit viel Staunen und Neugier erkundeten sie die verschiedenen Räume und probierten die interaktiven Installationen aus.

Ein weiteres Highlight war unser Besuch im Bruno Weber Park. In dieser märchenhaften Umgebung lösten die Kinder gemeinsam Rätsel und begaben sich auf eine kleine Entdeckungsreise. Die fantasievollen Skulpturen und bunten Bauwerke regten ihre Vorstellungskraft an und luden zum Erkunden ein.

Auch im Hort selbst wurde es kreativ: Die Kinder bastelten Zauberhüte, die sie individuell gestalten konnten, und zeichneten eigene optische Illusionen. Dabei konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und neue Techniken ausprobieren.

Neben all den geplanten Aktivitäten blieb auch viel Zeit, um die frühlingshaften Temperaturen zu geniessen. Immer wieder verbrachten wir Zeit draussen, spielten gemeinsam oder entspannten uns an der Sonne. So entstand eine gelungene Mischung aus Ausflügen, kreativem Arbeiten und freiem Spiel, die den Kindern viel Freude bereitete.

 

 

Zweite Woche: Detektivwoche

In der zweiten Frühlingsferienwoche stand alles unter dem spannenden Thema „Detektivwoche“.

Die Kinder bastelten mit viel Kreativität ihre eigene Detektivausrüstung und schlüpften anschliessend in die Rolle kleiner Ermittlerinnen und Ermittler. Bei verschiedenen Spurensuchen waren Aufmerksamkeit und genaues Beobachten gefragt. Gleichzeitig trainierten die Kinder ihre Ausdauer, indem sie längere Such- und Bewegungsaufgaben bewältigten.

Ein weiteres Highlight war die Arbeit mit Fingerabdrücken. Die Kinder lernten, wie diese entstehen und untersuchten ihre eigenen Abdrücke. Zudem beschäftigten sie sich mit Geheimsprachen und probierten verschiedene Möglichkeiten aus, Nachrichten zu verschlüsseln und zu entschlüsseln.

Die Woche war für alle sehr abwechslungsreich und hat den Kindern viel Freude bereitet.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Woche: Ritter und Prinzessinnen

In der ersten Woche widmeten wir uns dem Thema Ritter und Prinzessinnen. Wir beschäftigten uns damit, wie sie früher aussahen, welche Kleidung sie trugen und aus welchen Elementen eine Rüstung bestand. Gemeinsam bastelten wir unsere eigenen Utensilien wie Kronen und Schilder, welche die Kinder anschliessend in ihrem selbst einstudierten Theaterstück verwendeten. In diesem ging es darum, dass Prinzessinnen eine verzauberte Prinzessin zurückverwandeln mussten.

Ein Besuch auf Schloss Lenzburg durfte passend zum Thema nicht fehlen. Dort konnten wir die verschiedenen Räume und Möbel betrachten, Gegenstände anfassen und sogar wahrnehmen, wie es früher gerochen haben könnte. Im Kindermuseum hatten die Kinder die Möglichkeit, sich zu verkleiden, auf der Burg zu spielen und in einer Bastelecke eigene Utensilien wie Schilder, Schwerter und Kronen herzustellen.

Am letzten Tag wurde nochmals fleissig gebastelt: Mit grossen Kartonkisten, Kartonröhren und viel Klebeband entstand eine beeindruckende Ritterburg.

 

 

Zweite Woche: Die Post

Die zweite Woche stand unter dem Thema Post. Am ersten Tag schrieben wir zunächst Briefe, anschliessend besuchten wir gemeinsam die Postfiliale in Bad Zurzach, wo wir eine spannende Besichtigung machen durften. Dort gab es viel zu entdecken: Die Kinder durften ihre Briefe selbst mit einem Poststempel versehen, damit diese anschliessend verschickt werden konnten. Ausserdem halfen sie bei der Annahme von Paketen und Briefen, indem sie diese scannten, stempelten und Briefmarken aufklebten.

Am zweiten Tag bastelten wir einen Briefkasten und aus einer Kartonschachtel entstand eine eigene Poststelle. So konnten wir eine Kinderpost aufbauen, die nun den Rollenspielbereich bereichert.

Auch Konstantin, die Postschildkröte, besuchte uns im Tagesstern. Gemeinsam mit ihm und seinem Buch begleiteten wir die Reise von Briefen und Paketen durch ein grosses Postzentrum. Dabei entdeckten wir viele Dinge wieder, die wir bereits bei unserem Besuch in der Postfiliale gesehen hatten.

Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit verschiedenen Briefmarken. Die Kinder durften eigene Briefmarken mitbringen, ein Kind brachte seine Briefmarkensammlung mit und präsentierte diese Stolz den anderen Kindern. Zusätzlich konnten wir eine visuelle Reise auf einer Karte durch die Schweiz machen und an verschiedenen Stellen die passenden Briefmarken aufkleben. Auch haben wir unsere eigenen Briefmarken entworfen, hier waren die Kinder sehr kreativ und liesen ihrer Phantasie freien Lauf.

Am Freitag schrieben wir erneut Briefe und Postkarten. Dieses Mal konnten wir sie selbst bei der Post abgeben, damit sie verschickt werden

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Erste Woche: Ritter und Prinzessinnen

In der ersten Woche widmeten wir uns dem Thema Ritter und Prinzessinnen. Wir beschäftigten uns damit, wie sie früher aussahen, welche Kleidung sie trugen und aus welchen Elementen eine Rüstung bestand. Gemeinsam bastelten wir unsere eigenen Utensilien wie Kronen und Schilder, welche die Kinder anschliessend in ihrem selbst einstudierten Theaterstück verwendeten. In diesem ging es darum, dass Prinzessinnen eine verzauberte Prinzessin zurückverwandeln mussten.

Ein Besuch auf Schloss Lenzburg durfte passend zum Thema nicht fehlen. Dort konnten wir die verschiedenen Räume und Möbel betrachten, Gegenstände anfassen und sogar wahrnehmen, wie es früher gerochen haben könnte. Im Kindermuseum hatten die Kinder die Möglichkeit, sich zu verkleiden, auf der Burg zu spielen und in einer Bastelecke eigene Utensilien wie Schilder, Schwerter und Kronen herzustellen.

Am letzten Tag wurde nochmals fleissig gebastelt: Mit grossen Kartonkisten, Kartonröhren und viel Klebeband entstand eine beeindruckende Ritterburg.

 

 

Zweite Woche: Die Post

Die zweite Woche stand unter dem Thema Post. Am ersten Tag schrieben wir zunächst Briefe, anschliessend besuchten wir gemeinsam die Postfiliale in Bad Zurzach, wo wir eine spannende Besichtigung machen durften. Dort gab es viel zu entdecken: Die Kinder durften ihre Briefe selbst mit einem Poststempel versehen, damit diese anschliessend verschickt werden konnten. Ausserdem halfen sie bei der Annahme von Paketen und Briefen, indem sie diese scannten, stempelten und Briefmarken aufklebten.

Am zweiten Tag bastelten wir einen Briefkasten und aus einer Kartonschachtel entstand eine eigene Poststelle. So konnten wir eine Kinderpost aufbauen, die nun den Rollenspielbereich bereichert.

Auch Konstantin, die Postschildkröte, besuchte uns im Tagesstern. Gemeinsam mit ihm und seinem Buch begleiteten wir die Reise von Briefen und Paketen durch ein grosses Postzentrum. Dabei entdeckten wir viele Dinge wieder, die wir bereits bei unserem Besuch in der Postfiliale gesehen hatten.

Am Donnerstag beschäftigten wir uns mit verschiedenen Briefmarken. Die Kinder durften eigene Briefmarken mitbringen, ein Kind brachte seine Briefmarkensammlung mit und präsentierte diese Stolz den anderen Kindern. Zusätzlich konnten wir eine visuelle Reise auf einer Karte durch die Schweiz machen und an verschiedenen Stellen die passenden Briefmarken aufkleben. Auch haben wir unsere eigenen Briefmarken entworfen, hier waren die Kinder sehr kreativ und liesen ihrer Phantasie freien Lauf.

Am Freitag schrieben wir erneut Briefe und Postkarten. Dieses Mal konnten wir sie selbst bei der Post abgeben, damit sie verschickt werden