Meine Stärken

Wenn wir Stärken benennen, statt Schwächen zu korrigieren, lernen die Kinder:

Ich bin gut, so wie ich bin!

Es ist enorm wichtig die Stärken sichtbar zu machen. Dies hilft den Kindern, ihre Fähigkeiten bewusst wahrzunehmen und wertzuschätzen. Nach einer Kindersitzung über das Thema «Meine Stärken», durften die Kinder, eine eigene Stärke auf Papier schreiben und dazu eine Zeichnung zaubern. Es war sehr schön mitanzusehen, wie den Kindern untereinander die Stärken der anderen lobten «Ja du kannst wirklich sehr schön tanzen!». Wie schön ist das, dass man so Mut erhält und sich so gut fühlen darf.

Es war eine sehr schöne Aktivität, die uns alle sehr geholfen hat.

Kreatives Bauen und bewegungsreiches Spielen im Gumpizimmer

Im Gumpizimmer des Tagesstern Schinznach-Bad haben die Kinder die Möglichkeit, ihre Fantasie freien Lauf zu lassen. Mit grosser Motivation und viel Fantasie bauen sie aus Matten und Decken gemeinsam eine Hütte. Dabei planen sie, probieren aus, verwerfen Ideen und finden zusammen neue Lösungen. Die Hütte wird anschließend als Rückzugsort genutzt und bietet Raum für Rollenspiele, Gespräche und gemeinsames Entspannen.

Anschließend verwandelt sich der Raum in einen abwechslungsreichen Parcours. Unterschiedliche Stationen laden zum Balancieren, Krabbeln und Springen ein. Jedes Kind kann sich in seinem eigenen Tempo ausprobieren, Grenzen testen und Erfolgserlebnisse sammeln. Neben der Förderung der Grobmotorik und Körperkoordination wird auch das Selbstvertrauen der Kinder gestärkt.

Durch das gemeinsame Bauen und Spielen erleben die Kinder ein wertvolles Miteinander. Sie unterstützen sich gegenseitig, nehmen Rücksicht aufeinander und entwickeln spielerisch soziale Kompetenzen. Das Gumpizimmer bietet damit einen wichtigen Raum für ganzheitliches Lernen durch Bewegung und Spiel.

Spannender Bibliotheksbesuch – Entdecken, Lernen und zur Ruhe kommen

Bei einem Ausflug in die Bibliothek erfuhren die Kinder des Tagesstern Schneckenwiese, wie spannend Wissen sein kann.

Sie entdeckten Bücher selbstständig, erweiterten ihren Wortschatz und lernten, sich in einem öffentlichen Raum rücksichtsvoll zu verhalten. Gleichzeitig stärkt die ruhige, konzentrierte Atmosphäre ihre Fähigkeit, sich auf eine Sache einzulassen.

 

Lernen, Staunen, Erleben: Natur hautnah

Im Tagesstern Fehraltorf nutzen wir den Alltag bewusst dafür, den Kindern abwechslungsreiche Erlebnisse audderhalb der Tagesstern-Räumlichkeiten zu ermöglichen. Wenn es die Zeit zulässt, gehen wir gemeinsam auf Spaziergänge in den Wald oder besuchen die Tiere auf dem Bauernhof.

Die Kinder geniessen diese Ausflüge sehr, entdecken ihre Umgebung mit Neugier und sammeln dabei viele neue Eindrücke. Der Aufenthalt in der Natur bietet ihnen Raum zum Bewegen, Staunen und Entspannen. Durch das wird die Bewegungsfreude, die Naturverbundenheit und das soziale Miteinander der Kinder gefördert.

Gleichzeitig lernen sie, respektvoll mit Tieren und der Umwelt umzugehen und stärken ihre Wahrnehmung sowie ihre emotionale Entwicklung.

Bastel- und Backspass mit Myki

In den letzten Wochen vor Weihnachten haben wir im Tagesstern Stapfer in Brugg gebacken, gebastelt und kreative Kunstwerke geschaffen. Dabei wurden die Kinder tatkräftig von unserem Maskottchen Myki unterstützt. Die Kinder haben mit viel Freude dekoriert, probiert und die Adventszeit mit allen Sinnen erlebt.

 Solche Momente zeigen immer wieder, wie wertvoll gemeinsame Rituale sind. Besonders während der Adventszeit geben sie den Kindern die Möglichkeit, die Vorfreude auf Weihnachten bewusst zu erleben.
 

Entdecken, Forschen und Staunen: Spielmaterialien, die Lernen ermöglichen

Im Tagesstern Tegerfelden bekommen die Kinder regelmässig die Gelegenheit, Materialien wie Schleim, Sand, Bausteine und verschiedene Füllgefäße zu erkunden. Diese Angebote gehören fest zu unserem pädagogischen Alltag und ermöglichen wertvolle Lernerfahrungen in allen Bildungsbereichen.

Was lernen die Kinder dabei?

  • Natur & Mathematik: Sie vergleichen Mengen, beobachten Veränderungen und entdecken spielerisch naturwissenschaftliche Zusammenhänge.
  • Sprache & Kreativität: Die Kinder benennen Eigenschaften, tauschen sich aus und setzen eigene Ideen beim Bauen und Gestalten um.
  • Motorik & Wahrnehmung: Unterschiedliche Materialien fördern Fein- und Grobmotorik sowie die Sinne.
  • Soziales Lernen: Gemeinsames Experimentieren stärkt Zusammenarbeit, Rücksichtnahme und Selbstvertrauen.

Durch diese vielseitigen Spiel- und Materialangebote unterstützen wir die Kinder ganzheitlich und schaffen eine Umgebung, in der Neugier, Kreativität und Freude am Lernen wachsen dürfen.

Im Tagesstern helfen alle mit

Im Tagesstern in Münchenstein sorgen wir gemeinsam dafür, dass unsere Räume sauber, ordentlich und angenehm für alle bleiben. Die Kinder übernehmen dabei wichtige kleine Aufgaben im Alltag.

Die Kinder helfen beispielsweise dabei, die Tische abzuwischen, ihre Teller aufzuräumen, die Stühle zu putzen und wegzuschieben oder andere kleine Tätigkeiten zu übernehmen. Dabei erfahren sie, wie wertvoll ihr Beitrag ist, und erleben, dass jeder Schritt zählt, damit sich alle wohlfühlen können.

So lernen die Kinder Verantwortung, Selbstständigkeit und Achtsamkeit im Umgang mit ihrem Umfeld und wir alle profitieren von einem gepflegten und einladenden Tagesstern.

Gemeinsam bauen, gemeinsam spielen: Unser neues Playmobil-Schloss

Als wir die Anfrage einer Mutter erhielten, ob wir ein Playmobil-Schloss gebrauchen könnten, haben wir uns herzlich bedankt und zugesagt. Kurze Zeit später brachte sie uns das Schloss vorbei. Eine Kindergruppe war neugierig und fragte: „Was ist das?“

Wir erzählten ihnen, dass wir dieses Schloss als Geschenk für alle Kinder im Tagesstern erhalten hätten und dass wir es gemeinsam aufbauen könnten. Da jedoch einige Kinder bereits abgeholt wurden, vereinbarten wir, das Schloss in der kommenden Woche gemeinsam aufzubauen, darauf freuten sich alle sehr.

In der darauf folgenden Woche fehlten jedoch zwei Kinder, sodass die Gruppe beschloss, noch eine weitere Woche zu warten, damit wirklich alle Kinder dabei sein konnten. Am Montag schliesslich wurde bereits mittags gefragt: „Bauen wir nun das Schloss auf?“ Als wir zustimmten, waren die Kinder überglücklich, doch wir wussten noch nicht, wie anspruchsvoll diese Aufgabe sein würde.

Am Nachmittag holten wir die Taschen mit den Teilen in die Gruppe. Zuerst nahmen wir alle grossen Teile heraus. „Hmm… was kommt wohl wohin? Welches Teil passt auf das andere?“ Nach den ersten Versuchen ohne Anleitung, diese fehlte leider, suchten wir im Internet nach einer Bauanleitung. Die Kinder entdeckten ein Bild, auf dem der grösste Teil des Schlosses zu sehen war, und machten sich daran, Schritt für Schritt das Schloss zusammenzusetzen.

Stück für Stück nahm das Schloss Gestalt an. Manchmal mussten wir näher an das Bild heranzoomen, um genau zu erkennen, welches Teil wohin gehört. Andere Teile wurden sofort richtig eingesetzt. Lange waren wir voller Elan und Ausdauer dabei, und kurz bevor die ersten Kinder abgeholt wurden, stand unser Schloss endlich.

Das Schloss begeisterte Klein und Gross gleichermassen. Sofort begannen die Kinder damit zu spielen und es entstanden viele fantasievolle Spiele: eine Familie, eine Prinzessin, ein Drachenangriff, Flugzeuge landeten, Autos fuhren vorbei. Dabei wird nicht nur die Fantasie angeregt, sondern auch die Kommunikation und das gemeinsame Lösen von Aufgaben unter den Kindern gefördert. Es war und ist grossartig, die Kinder beim Spiel zu beobachten.

Adventsfenster 2025: Ein stimmungsvoller Abend

Im Dezember fand unser Adventsfenster statt, ein besonderer Tag der offenen bei uns. An diesem Abend wurde die Einrichtung in stimmungsvolle Adventsdekorationen gehüllt und bot allen Besucherinnen und Besuchern eine gemütliche Atmosphäre zum Kennenlernen und Verweilen.

Es gab Gelegenheit, in entspannter Runde zusammenzukommen, sich auszutauschen und die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. Für warme Getränke und kleine Leckereien war gesorgt, sodass der Abend zu einem angenehmen Treffpunkt für die Kita- Gemeinschaft wurde.

Das Adventsfenster war damit ein schöner Moment der Begegnung und ein stimmungsvoller Einstieg in die Adventszeit.

Rückblick Herbstferienbetreuung 2025

Erste Ferienwoche: Detektive

In der ersten Ferienwoche haben wir gemeinsam die spannende Welt der Detektive entdeckt! Zu Beginn bauten wir im Bewegungsraum mit Schnüren und verschiedenen Materialien unseren eigenen Laserparcours. Dabei war Geschicklichkeit gefragt: Wer schafft es, ohne die „Laserstrahlen“ zu berühren, ans Ziel zu kommen? Am nächsten Tag stellten wir Phantombilder her – zuerst aus Zeitungsausschnitten, dann mit unseren eigenen Fotos. Dafür teilten wir unsere Gesichter in drei Teile: Haare/Augen, Nase und Mund. Anschließend kombinierten wir die Teile neu – so entstanden ganz besondere und lustige neue Gesichter, die uns alle zum Staunen und Lachen brachten.

Ein echtes Detektivabenteuer erlebten wir am Donnerstag: Gemeinsam gingen wir auf Spurensuche nach dem berüchtigten Räuber Hinkebein! Unterstützt wurden wir von Polizist Chrüsmüsi, denn der Räuber hatte sich ganze 23 Mal auf dem Schulgelände und im Haus versteckt. Nur durch gute Zusammenarbeit und gegenseitige Hilfe konnten wir alle Verstecke entdecken – wie echte Detektive eben!

Zum Abschluss der Woche erfanden wir unsere eigene Geheimschrift, mit der wir geheime Botschaften und Rätsel schreiben konnten – natürlich so, dass nur Eingeweihte sie lesen konnten. Eine Woche voller Rätsel, Spaß und Teamarbeit – wir sind nun bestens gerüstet für weitere Detektiveinsätze!

 

Zweite Ferienwoche: Zeitreise früher und heute

In der zweiten Ferienwoche begaben wir uns auf eine spannende Zeitreise und entdeckten, wie sich das Leben, Spielen und der Alltag im Laufe der Zeit verändert haben.
Zum Wochenstart drehten sich unsere Aktivitäten rund um das Thema Medien: Gemeinsam verglichen wir moderne Geräte mit denen von früher – dabei stellten wir überrascht fest, dass sich manche Dinge ganz schön verändert haben, andere aber noch gar nicht so lange her sind!

Am Dienstag wurde es besonders spannend: Die Kinder durften Spielsachen mitbringen, mit denen bereits ihre Eltern oder Grosseltern gespielt hatten. Im Kreis stellten alle ihre mitgebrachten Schätze vor – und natürlich wurde im Anschluss ausgiebig damit gespielt. Toll, was da alles zusammenkam!Am Nachmittag machten wir ein kleines Experiment: Jedes Kind wählte drei Spielsachen aus dem Tagesstern aus und musste diese sortieren – gab es das früher schon oder nicht? Mithilfe von grünen (Ja) und roten (Nein) Blättern versuchten wir, die Spielsachen richtig einzuordnen. Keine leichte Aufgabe, denn vieles gab es früher schon – nur in anderer Form!

Auch der Einsatz von Medien früher und heute wurde unter die Lupe genommen: Wir forschten, ob gewisse Dinge auch früher schon möglich waren und lernten dabei viel Spannendes über Technik im Wandel der Zeit.

Am Mittwoch reisten wir noch weiter zurück in der Geschichte – nämlich ins Römerzeitalter! Bei unserem Ausflug nach Augusta Raurica erkundeten wir das Leben der Römer und verglichen es mit unserem heutigen Alltag. Ein echtes Zeitreise-Erlebnis!

Der Donnerstag stand ganz im Zeichen des Alltags früher und heute in der Schweiz: Wir erfuhren, wie sich der Mensch vom Neandertaler bis heute entwickelt hat – und machten die Erfahrung, wie es ist, ohne Besteck zu essen, so wie es früher (und auch heute noch in vielen Ländern) ganz normal ist. Das war ungewohnt, machte aber viel Spaß!

Zum Abschluss der Woche richteten wir unseren Blick in die Zukunft: Gemeinsam bastelten wir fantasievolle Landschaften der Zukunft – voller kreativer Ideen, schwebender Häuser, bunter Pflanzen und ganz eigener Vorstellungen davon, wie unsere Welt eines Tages aussehen könnte. Die Kinder liessen ihrer Fantasie freien Lauf – ein gelungener Abschluss unserer Zeitreise!