Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2026

Ferienwoche vom 20. bis 24. April 2026

Die Frühlingsferien im Tagesstern standen unter dem Motto „Alles, was blüht“. In dieser Zeit konnten die Kinder die Natur mit allen Sinnen entdecken und sich aktiv mit Pflanzen, Wachstum und Kreisläufen des Lebens auseinandersetzen. Ein besonderes Highlight war unser Ausflug in den botanischen Garten, wo die Kinder eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen kennenlernen konnten. Dabei wurden nicht nur die Beobachtungsgabe und Neugier gefördert, sondern auch das Bewusstsein für die Vielfalt und den Schutz der Natur gestärkt.

Neben diesem Erlebnis hatten die Kinder die Möglichkeit, selbst kreativ und praktisch tätig zu werden. Gemeinsam bemalten wir eine Holzpalette, die anschließend als Pflanzgefäß diente. Die Kinder topften eigenständig Pflanzen um und übernahmen Verantwortung für deren Pflege. Dabei lernten sie spielerisch, was Pflanzen zum Wachsen benötigen und wie wichtig ein achtsamer Umgang mit der Umwelt ist.

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf dem Herstellen eigener Produkte. So stellten die Kinder ihre eigene Seife her, was nicht nur Freude bereitete, sondern auch Einblicke in einfache Herstellungsprozesse ermöglichte. Ebenso wurde gemeinsam Butter hergestellt, wodurch die Kinder erfuhren, wie aus einfachen Zutaten ein Lebensmittel entsteht. Das Gestalten von sogenannten „Grasköpfen“ rundete das Programm ab: Die Kinder konnten beobachten, wie aus Samen nach und nach Gras wächst, was Geduld und Verantwortungsbewusstsein fördert.

Insgesamt boten die Frühlingsferien eine wertvolle Kombination aus Naturerfahrung, Kreativität und praktischem Lernen. Die Kinder konnten neue Kompetenzen entwickeln, ihre Selbstständigkeit stärken und mit Freude die Welt des Wachsens und Blühens entdecken.

Kleine Experimente, grosse Entdeckungen – wie Kinder spielerisch lernen

Kinder lernen am besten, wenn sie selbst entdecken und ausprobieren dürfen, genau das geschieht beim Experimentieren. Schon mit einfachen Materialien aus dem Alltag lassen sich wertvolle pädagogische Erfahrungen ermöglichen. Ein schönes Beispiel ist das Experiment mit Milch und Lebensmittelfarbe: Wenn die Farben in Bewegung geraten, entstehen faszinierende Muster, die an Nordlichter erinnern und Kinder sofort in ihren Bann ziehen. Ebenso spannend ist das Experiment mit Küchenpapier und Filzstiften. Dabei werden Muster oder Linien auf das Papier gemalt und anschließend vorsichtig in Wasser gestellt. Nach und nach wandern die Farben durch das Papier und verlaufen auf ganz eigene Weise – ein Prozess, der Kinder staunen lässt.

Während solcher Experimente entwickeln Kinder wichtige Fähigkeiten. Sie werden neugierig, beobachten genau und beginnen, Fragen zu stellen: Warum bewegen sich die Farben? Was passiert als Nächstes? Gleichzeitig wird ihre Kreativität angeregt, da sie mit Farben und Formen spielen und eigene Ideen umsetzen können. Auch erste naturwissenschaftliche Zusammenhänge werden erfahrbar, etwa wie sich Flüssigkeiten verhalten oder wie Farben sich mischen und ausbreiten. Darüber hinaus lernen Kinder, Probleme zu lösen, indem sie ausprobieren, verändern und eigene Wege finden. Besonders wertvoll ist dabei die Erfahrung der Selbstwirksamkeit: Kinder erleben, dass ihr eigenes Handeln etwas bewirkt. So wird Experimentieren nicht nur zu einem spannenden Erlebnis, sondern auch zu einem wichtigen Bestandteil ihrer ganzheitlichen Entwicklung.

Rückblick Sportferienbetreuung 2026

Erste Woche 09.-13. Februar 2026 Thema „Disney“

In den letzten Wochen hatten wir im Hort das spannende Thema Disney. Gemeinsam sind wir in die bunte Welt der Filme, Figuren und Geschichten eingetaucht. Besonders viel haben wir über The Walt Disney Company und ihren Gründer Walt Disney gelernt.

Ein Highlight unseres Projekts war der Bau eines Disney-Schlosses aus Lego. Mit viel Geduld, Teamarbeit und Kreativität entstand Schritt für Schritt unser eigenes kleines Märchenschloss – inspiriert vom berühmten Schloss aus den Disney-Filmen. Die Kinder haben gemeinsam geplant, gebaut und sich gegenseitig geholfen. Dabei konnten sie nicht nur ihrer Fantasie freien Lauf lassen, sondern auch ihre Feinmotorik und ihr räumliches Denken trainieren.

Ausserdem haben wir einen Zeitstrahl gestaltet. Auf diesem haben wir wichtige Ereignisse aus der Geschichte von Disney gesammelt – von den ersten Zeichentrickfilmen bis zu heutigen Produktionen. So konnten wir sehen, wie sich Disney im Laufe der Jahre verändert und weiterentwickelt hat.

Zum krönenden Abschluss unserer Disney-Tage haben wir zusammen einen leckeren Vanilla Shake zubereitet. Natürlich durfte dabei auch die passende Disney-Musik im Hintergrund nicht fehlen. Gemeinsam zu mixen, zu probieren und anschließend zusammen zu geniessen, hat allen besonders viel Spass gemacht.

 

Zweite Woche 16.-20. Februar 2026 Thema «Mission Nordpol»

In der zweiten Sportferienwoche stand unser Hort ganz unter dem spannenden Motto „Mission Nordpol“. Gemeinsam begaben wir uns auf eine Reise in die eisige Welt des hohen Nordens und entdeckten viele faszinierende Dinge rund um Schnee, Eis und Tiere.

Zu Beginn gestalteten wir eine grosse Mindmap mit vielen Fakten über die Tiere am Nordpol. Dabei lernten die Kinder unter anderem den Eisbären, den Polarfuchs und das Walross kennen. Gemeinsam sammelten wir Wissen darüber, wie diese Tiere in der Kälte überleben, was sie fressen und welche besonderen Fähigkeiten sie haben.

Ein besonderes Highlight war unser „Schatz im Eis“. In einem großen Eisblock waren Münzen, Edelsteine und Gummibärchen eingefroren. Mit verschiedenen Werkzeugen und viel Teamarbeit versuchten die Kinder, das Eis zu zerbrechen und den Schatz zu befreien. Mit Geduld, Kraft und cleveren Ideen schafften sie es schließlich, die eingefrorenen Überraschungen zu bergen – die Freude war riesig!

Auch ein Experiment durfte nicht fehlen. Passend zum Thema Nordlichter führten wir ein spannendes Farbexperiment durch. Mit Milch, Lebensmittelfarbe und Spülmittel beobachteten wir, wie sich die Farben wie tanzende Lichter bewegten – fast wie echte Nordlichter am Himmel. Dabei sprachen wir auch über das Naturphänomen der Polarlichter und wie diese entstehen.

Zum kreativen Abschluss durften die Kinder ihr eigenes Nordlichter-Bild gestalten. Mit leuchtenden Farben entstanden wunderschöne Kunstwerke, die die Magie des Nordens widerspiegeln.

Lernen, Staunen, Erleben: Natur hautnah

Im Tagesstern Fehraltorf nutzen wir den Alltag bewusst dafür, den Kindern abwechslungsreiche Erlebnisse audderhalb der Tagesstern-Räumlichkeiten zu ermöglichen. Wenn es die Zeit zulässt, gehen wir gemeinsam auf Spaziergänge in den Wald oder besuchen die Tiere auf dem Bauernhof.

Die Kinder geniessen diese Ausflüge sehr, entdecken ihre Umgebung mit Neugier und sammeln dabei viele neue Eindrücke. Der Aufenthalt in der Natur bietet ihnen Raum zum Bewegen, Staunen und Entspannen. Durch das wird die Bewegungsfreude, die Naturverbundenheit und das soziale Miteinander der Kinder gefördert.

Gleichzeitig lernen sie, respektvoll mit Tieren und der Umwelt umzugehen und stärken ihre Wahrnehmung sowie ihre emotionale Entwicklung.

Adventsfenster 2025: Ein stimmungsvoller Abend

Im Dezember fand unser Adventsfenster statt, ein besonderer Tag der offenen bei uns. An diesem Abend wurde die Einrichtung in stimmungsvolle Adventsdekorationen gehüllt und bot allen Besucherinnen und Besuchern eine gemütliche Atmosphäre zum Kennenlernen und Verweilen.

Es gab Gelegenheit, in entspannter Runde zusammenzukommen, sich auszutauschen und die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. Für warme Getränke und kleine Leckereien war gesorgt, sodass der Abend zu einem angenehmen Treffpunkt für die Kita- Gemeinschaft wurde.

Das Adventsfenster war damit ein schöner Moment der Begegnung und ein stimmungsvoller Einstieg in die Adventszeit.

Rückblick Herbstferienbetreuung 2025

Erste Ferienwoche 6. bis 10. Oktober: Regenwald

In unserer ersten Herbstwoche drehte sich alles rund um das spannende Thema Regenwald.

Tag 1: Die Kinder gestalteten ihren eigenen kleinen Regenwald im Glas. Dabei lernten sie, wie Pflanzen, Erde, Wasser und Licht miteinander im Kreislauf verbunden sind. Diese Aktivität förderte das Verständnis für ökologische Zusammenhänge und die Verantwortung für die Natur. Zudem wurden feinmotorische Fähigkeiten und Beobachtungsgabe gestärkt.

Tag 2: Gemeinsam entdeckten wir verschiedene Tiere, die im Regenwald leben. Im Anschluss formten die Kinder aus Teig Wienerli, die eine Schlange symbolisierten. Hier standen kreatives Gestalten, symbolisches Denken und spielerisches Lernen über Tierarten im Vordergrund. Das gemeinsame Arbeiten förderte den Teamgeist und die soziale Kompetenz.

Tag 3: Mit viel Fantasie bastelten die Kinder ihr eigenes Fernglas. Anschliessend konnten sie ihre Werke beim Beobachten im Freien ausprobieren. Diese Aktivität stärkte die Kreativität, die Hand Auge Koordination und das räumliche Vorstellungsvermögen. Zudem wurde die Neugier auf die Natur geweckt.

Tag 4: Der Höhepunkt der Woche war unser Ausflug in die Masoala-Halle im Zoo Zürich. Die Kinder konnten hier den Regenwald hautnah erleben mit seiner feuchten Luft, exotischen Pflanzen und frei fliegenden Tieren. Der Ausflug bot authentische Lernerfahrungen ausserhalb des gewohnten Umfelds. Durch das unmittelbare Erleben wurde das Bewusstsein für Umwelt und Artenschutz gestärkt.

Tag 5: Zum Abschluss der Woche verwandelten wir den Gruppenraum in einen abenteuerlichen Dschungel Parcour. Die Kinder kletterten, balancierten und bewegten sich wie Tiere durch den Regenwald. Hier wurden Bewegungsfreude, Körperkoordination und Selbstvertrauen gefördert. Ausserdem konnten die Kinder das Thema der Woche noch einmal spielerisch erleben und verarbeiten.

 

 

Zweite Ferienwoche 13. bis 17. Oktober: Wetter / Naturgewalten

In unserer zweiten Ferienwoche drehte sich alles um das Thema Wetter und Naturkatastrophen. Die Kinder wurden zu kleinen Forschern, die spannende Experimente durchführten, bastelten, spielten und viel neues über die Kräfte der Natur lernten.

Tag 1: Zum Wochenstart lernten die Kinder verschiedene Wetterphänomene kennen. Mit grosser Begeisterung führten sie Experimente durch, sie ließen einen Vulkan ausbrechen und beobachteten, wie sich ein Tornado im Glas bildet! Die Kinder erfuhren spielerisch, wie Naturgewalten entstehen, und konnten durch das eigenständige Experimentieren ihre Neugier und ihr naturwissenschaftliches Denken fördern. Gleichzeitig stärkten sie ihre Konzentrationsfähigkeit und Teamarbeit, da sie in Gruppen forschten und ihre Beobachtungen teilten.

Tag 2: Am zweiten Tag wurden die Kinder kreativ: Mit Papier, Farben und etwas Technik entstanden wunderschöne Wetteruhren und Thermometer. So konnten sie lernen, wie man das Wetter beobachtet und misst. Beim Basteln trainierten die Kinder ihre Feinmotorik und Kreativität. Sie setzten sich aktiv mit dem Thema „Wetter beobachten“ auseinander und entwickelten ein erstes Verständnis für Messinstrumente und Naturbeobachtung.

Tag 3: An diesem Tag wurde es spannend für die Ohren! Die Kinder hörten verschiedene Wettergeräusche. Donner, Regen, Wind, Hagel und versuchten, sie zu erraten. Danach spielten wir gemeinsam ein Bewegungsspiel, bei dem die Kinder die Geräusche nachahmen und darstellen durften. Durch das Hören und Nachspielen wurde die Wahrnehmung und Konzentration gefördert. Das Erkennen und Benennen von Geräuschen förderten zudem die Sprachentwicklung und das aktive Zuhören.

Tag 4: Am Donnerstag drehte sich alles um den Wind! Die Kinder lernten, wie Wind entsteht und warum er so wichtig für das Wetter ist. Anschliessend bastelten sie bunte Windräder, die draussen sofort getestet wurden. Die Kinder erfuhren naturwissenschaftliche Grundlagen auf einfache Weise und konnten durch das eigene Basteln erleben, wie Energie und Bewegung funktionieren. Das förderte Forschergeist, Feinmotorik und Ausdauer.

Tag 5: Zum Abschluss der Woche stand ein besonderer Ausflug an: Im focusTerra der ETH Zürich durften die Kinder die Welt der Naturwissenschaft hautnah erleben. Sie sahen echte Gesteine, Modelle von Vulkanen und lernten vieles über Erdbeben und die Entstehung unserer Erde. Der Ausflug bot den Kindern authentische Lernerfahrungen und stärkte ihr Interesse an Wissenschaft und Natur. Durch das gemeinsame Entdecken wurde ausserdem der soziale Zusammenhalt gefördert.

Rückblick Sommerferienbetreuung 2025

 

In den Sommerferien begaben sich die Kinder des Tagesstern Fehraltorf auf eine spannende Reise durch die Welt der Tiere und ihrer Lebensräume. Zwei abwechslungsreiche Wochen lang wurde beobachtet, gestaunt, gelernt und natürlich viel gelacht.

 

Erste Ferienwoche: Meerestiere

In der ersten Woche der Sommerferienbetreuung bastelten wir viele tolle Quallen und einen grossen Wal. Ebenfalls bereiteten wir den Zmittag mit den Kindern vor und probierten Meeresfrüchte aus. Am letzten Tag gingen wir in den Zoo, wo wir den Fokus auf die Meerestiere gelegt haben.

 

Zweite Ferienwoche: Landtiere

In der zweiten Woche hatten wir auf dem Quartierhof in Wynegg eine Führung. Die Kinder erfuhren vieles über Schweine, Pferde und Hühner. Um das ganze zu Vertiefen gestalteten wir Plakate über viele Landtiere.

Pferdegestützte Weiterbildung – ein besonderer Teamtag

 

Am 9. Mai 2025 begab sich unser Team, bestehend aus Mitarbeitenden der Kita und der Tagesstruktur, auf eine ganz besondere Weiterbildung. Ein Tag rund um pferdegestützte Pädagogik. Ziel war es, gruppendynamische Prozesse besser zu verstehen, die Kommunikation im Team zu stärken und Rollenverteilungen sichtbar zu machen, unterstützt durch die sensible Präsenz von Pferden.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der pferdegestützten Arbeit stellte uns die Trainerin zwei Pferde vor, mit denen wir den Tag über intensiv arbeiteten. Pferde, so lernten wir, sind hochsensible Tiere, die wie ein Spiegel auf menschliches Verhalten reagieren, besonders auf Körpersprache, Unsicherheiten und nonverbale Kommunikation.

Vom Parcours zur Teamdynamik

Im praktischen Teil entwarfen wir gemeinsam einen Parcours, den wir anschliessend mit den Pferden durchlaufen sollten. Schon beim Aufbau zeigten sich unterschiedliche Rollen innerhalb des Teams. Manche übernahmen sofort die Führung, andere unterstützten im Hintergrund oder sorgten als Vermittlerinnen für Ausgleich. Es war spannend zu beobachten, wie sich diese Dynamiken auch in den Alltag in der Kita und in der Tagesstruktur übertragen lassen.

Während des Parcours wurde deutlich, dass Pferde Spannungen und Unklarheiten sofort wahrnehmen. Umso wichtiger war es, sich als Team klar abzustimmen, auch ohne Worte. Diese Erfahrung machte sichtbar, wie bedeutend klare Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und die bewusste Übernahme von Rollen im pädagogischen Alltag sind.

Reflexion und Fazit

In der abschliessenden Reflexionsrunde teilten wir unsere Eindrücke, erkannten Parallelen zum Berufsalltag und auch zu uns selbst. Viele Kolleginnen konnten sich in den beobachteten Rollen wiederfinden und nahmen wertvolle Erkenntnisse mit.

Unser Fazit: Die pferdegestützte Weiterbildung war nicht nur lehrreich, sondern auch verbindend. Sie förderte unser Verständnis füreinander, brachte neue Impulse für die Zusammenarbeit im Team und zeigte eindrucksvoll, wie jeder Beitrag, egal in welcher Rolle, zum gemeinsamen Erfolg beiträgt.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2025

 

THEMA: Entdecken, Erleben, Lernen

Erste Ferienwoche:

In den Frühlingsferien fand in den Tagesstrukturen Tagesstern eine spannende Ferienbetreuung zum Thema Materialien, Technick und Nachhaltigkeit statt. In der ersten Woche drehte sich alles um das Thema Materialkunde. Bei einem Ausflug ins Gewerbemuseum Winterthur konnten die Kinder Materialien nicht nur anschauen, sondern selbst anfassen, ausprobieren und spielerisch begreifen. Die interaktive Ausstellung war ein voller Erfolg – Technik und Handwerk wurden auf kindgerechte Weise lebendig und greifbar.

 

Zweite Ferienwoche:

In der zweiten Woche richtete sich der Fokus auf Entsorgung und Wiederverwertung. Bei einem Besuch der Kehrichtverwertungsanlage bekamen die Kinder spannende Einblicke in die Welt des Recyclings. Die Führung zeigte eindrucksvoll, wie Müll getrennt, verarbeitet und verwertet wird, von der Sortierung bis zur Verbrennung im riesigen Ofen. Die Kinder waren nicht nur fasziniert von den Maschinen, sondern lernten auch, wie wichtig bewusster Umgang mit Abfall ist.

Zwei Wochen voller Neugier, Aha-Momente und nachhaltiger Eindrücke, so macht Ferienbetreuung nicht nur Spass, sondern auch Sinn.

Kleine Köche ganz gross!

 

In den letzten Wochen wurde im Tagesstern Fehraltorf fleissig gekocht und gebacken. Unsere Betreuungsassistentin Dije verwöhnte die Kinder mit selbstgemachten Börek, gefüllt mit würzigem Fetakäse und herzhaftem Rindfleisch. Begeistert halfen die Kinder mit und liessen sich das köstliche Essen nicht entgehen.

Doch auch die kleinen Köche selbst kamen zum Zug: Sie durften ihren eigenen Zvieri kreieren und entschieden sich voller Begeisterung für selbstgemachte Churros und knusprige Salzbrezeln. Mit viel Freude und Stolz bereiteten sie den Teig zu, formten die Leckereien und genossen am Ende gemeinsam das Ergebnis.

Diese gemeinsame Zeit in der Küche war nicht nur ein kulinarisches Highlight, sondern auch eine wertvolle Erfahrung für die Kinder. Sie lernten spielerisch den Umgang mit Lebensmitteln, stärkten ihr Selbstbewusstsein und hatten jede Menge Spass beim gemeinsamen Backen und Probieren!