Erste Woche: Kreativität und gemeinsame Erlebnisse
In der ersten Woche unserer Ferienbetreuung im Tagesstern erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und spannende Zeit voller Kreativität, Bewegung und gemeinsamer Erlebnisse. Gleich zu Beginn stand ein Ausflug ins WOW Museum auf dem Programm. Dort tauchten die Kinder in die faszinierende Welt der optischen Täuschungen ein. Mit viel Staunen und Neugier erkundeten sie die verschiedenen Räume und probierten die interaktiven Installationen aus.
Ein weiteres Highlight war unser Besuch im Bruno Weber Park. In dieser märchenhaften Umgebung lösten die Kinder gemeinsam Rätsel und begaben sich auf eine kleine Entdeckungsreise. Die fantasievollen Skulpturen und bunten Bauwerke regten ihre Vorstellungskraft an und luden zum Erkunden ein.
Auch im Hort selbst wurde es kreativ: Die Kinder bastelten Zauberhüte, die sie individuell gestalten konnten, und zeichneten eigene optische Illusionen. Dabei konnten sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen und neue Techniken ausprobieren.
Neben all den geplanten Aktivitäten blieb auch viel Zeit, um die frühlingshaften Temperaturen zu geniessen. Immer wieder verbrachten wir Zeit draussen, spielten gemeinsam oder entspannten uns an der Sonne. So entstand eine gelungene Mischung aus Ausflügen, kreativem Arbeiten und freiem Spiel, die den Kindern viel Freude bereitete.
Zweite Woche: Detektivwoche
In der zweiten Frühlingsferienwoche stand alles unter dem spannenden Thema „Detektivwoche“.
Die Kinder bastelten mit viel Kreativität ihre eigene Detektivausrüstung und schlüpften anschliessend in die Rolle kleiner Ermittlerinnen und Ermittler. Bei verschiedenen Spurensuchen waren Aufmerksamkeit und genaues Beobachten gefragt. Gleichzeitig trainierten die Kinder ihre Ausdauer, indem sie längere Such- und Bewegungsaufgaben bewältigten.
Ein weiteres Highlight war die Arbeit mit Fingerabdrücken. Die Kinder lernten, wie diese entstehen und untersuchten ihre eigenen Abdrücke. Zudem beschäftigten sie sich mit Geheimsprachen und probierten verschiedene Möglichkeiten aus, Nachrichten zu verschlüsseln und zu entschlüsseln.
Die Woche war für alle sehr abwechslungsreich und hat den Kindern viel Freude bereitet.
Wir haben einen kleinen Teich hinter dem Tagestern, der für die Kinder ein ganz besonderer Ort ist. Vor allem im Frühling lässt sich dort ein faszinierendes Naturschauspiel beobachten: die Entwicklung vom Leich, über die Kaulquappen bis hin zu den fertigen Fröschen.
Gemeinsam mit den Kindern gehen wir immer wieder zu diesem Teich, um die einzelnen Veränderungen ganz bewusst wahrzunehmen. Zuerst entdecken wir die kleinen, durchsichtigen Eier im Wasser. Nach einiger Zeit schlüpfen daraus winzige Kaulquappen, die neugierig durch den Teich schwimmen. Mit jeder Woche können wir beobachten, wie sie wachsen, zuerst Hinterbeine, dann Vorderbeine bekommen, und sich langsam in kleine Frösche verwandeln.
Diese regelmäßigen Besuche sind für die Kinder besonders spannend, da sie die Entwicklung Schritt für Schritt miterleben können. Dabei lernen sie nicht nur viel über die Natur und den Lebenszyklus der Frösche, sondern auch, achtsam mit ihrer Umwelt umzugehen. Der Teich wird so zu einem Ort des Staunens, Entdeckens und Lernens.
Erste Woche: Zeitreise durch die Geschichte
Vom 2. bis 6. Februar 2026 stand die erste Woche der Sportferien unter dem Motto «Zeitreise durch die Geschichte». Die Kinder reisten spielerisch durch verschiedene Epochen: von der Steinzeit über das alte Ägypten und das Mittelalter bis in die Neuzeit und unsere nahe Zukunft.
Mit kreativen Bastelarbeiten, spannenden Rollenspielen und viel Bewegung – darunter ein Highlight beim Schlittschuhlaufen im Tägi Wettingen – erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und lehrreiche Ferienwoche voller Freude und Entdeckungen.
Zweite Woche: Eine Reise durch die Fantasie
Als Disneycharaktere verkleidet, beim Schlittschuhlaufen beim Lösen diverser Rätsel wurden die Kinder in ihrer Fantasie gefordert. Eine gedankliche Reise durch verschiedene, von den Kindern ausgesuchte Länder, führte uns zu anderen Kulturen. Als Abschluss der Woche befassten wir uns mit Märchen. Wir lauschten diversen Geschichten und erfanden mit viel Fantasie sogar ein eigenes Märchen.
In den Frühlingsferien begaben sich die Kinder des Tagesstern Spreitenbach auf eine spannende Reise durch die Welt der Tiere und ihrer Lebensräume. Zwei abwechslungsreiche Wochen lang wurde beobachtet, gestaunt, gelernt und natürlich viel gelacht.
Erste Ferienwoche: Von Tierspuren bis zur Masoala-Halle
Gleich zu Beginn der Ferien begaben wir uns auf Spurensuche im Wald, erforschten gemeinsam die Welt unserer Haustiere und beschäftigten uns mit bedrohten Lebensräumen. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Zoo Zürich, wo die Kinder unter anderem viel Neues über die Lebensweise der Pinguine erfuhren. Nach einem gemütlichen Picknick erkundeten wir noch die Raubkatzen und die Masoala-Regenwaldhalle. Die Begeisterung war gross. Auf der Rückreise wurde angeregt erzählt, was am meisten beeindruckt hat.
Zweite Ferienwoche: Bauernhof-Feeling und ein Hauch von Ostern
In der etwas kürzeren zweiten Woche drehte sich alles um Bauernhoftiere, Jungtiere und Bodenbewohner. Das Highlight: Ein Ausflug in den Tierpark Arth-Goldau, wo uns zwar die Bären ein wenig im Stich liessen, dafür aber die Wölfe für Staunen sorgten. Am Mittwoch gab es dann noch eine besondere Überraschung. Der Osterhase kam vorbei und versteckte kleine Geschenke für die Kinder.
Zwei kurzweilige Wochen gingen wie im Flug vorbei und hinterliessen viele schöne Erinnerungen. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten ZAG-Tage – denn Lernen kann auch Abenteuer sein.
Zwei Wochen voller spannender Erlebnisse liegen hinter uns! Während der Sportferien vom 3. bis 14. Februar 2025 drehte sich bei uns alles um das Thema „Schnee und Eis“.
In der ersten Woche erforschten wir, wie Schnee und Eis entstehen. Da der Schnee bei uns etwas auf sich warten liess, stellten wir kurzerhand selbst welchen her! Ausserdem bastelten wir Schneemänner aus Salzteig, besuchten die Eisbahn im Tägi Wettingen und machten einen aufregenden Ausflug ins Naturhistorische Museum Zürich. Dort begegneten wir beeindruckenden Überresten aus der Eiszeit und entdeckten Tiere, die noch heute in schneebedeckten Regionen leben.
Die zweite Woche stand im Zeichen von Märchen rund um Schnee und Eis. Mit viel Kreativität und Fachwissen gestalteten die Kinder ihre eigenen Bilderbücher – wahre Kunstwerke! Ausserdem tauchten wir in die Geschichte der Gletscher ein und krönten die Woche mit einem Ausflug ins Technorama Winterthur. Hier gab es nicht nur spannende Entdeckungen zu unserem Thema, sondern auch viele weitere Experimente zum Staunen und Ausprobieren.
Zum Glück liess sich in dieser Woche doch noch etwas Schnee blicken – und wir nutzten jede Gelegenheit, ihn in vollen Zügen zu geniessen!
Mit so vielen Erlebnissen vergingen die Sportferien fast zu schnell. Doch wir freuen uns schon jetzt auf die kommenden Frühlingsferien, die garantiert wieder voller Abenteuer stecken werden!
Herzliche Glückwünsche an Fatima zum bestandenen Lehrabschluss. Für ihre Zukunft wünschen wir ihr alles Gute.

Wir gratulieren Elvir ganz herzlich zu seinem erfolgreichen Lehrabschluss.
Es freut uns besonders, dass er sich entschieden hat, nach seinem Abschluss weiterhin das Team des Tagessterns in Spreitenbach zu bereichern.

Aufgrund vieler Regentage im Frühling, die auch den Tagesstern Spreitenbach nicht verschonten, haben wir drinnen fleissig gebastelt und konstruiert. An den ZAG-Tagen Ende Mai widmeten wir uns dem Thema „Unser Sonnensystem“, das uns auch danach weiter beschäftigte.
Es wurden eifrig Raketen gebaut und die Milchstrasse gemalt. Neben den Bastelprojekten wurde viel Zeit mit dem Bauen von Legobauwerken verbracht, die wir bewundern durften.
Nach langem Warten und zahlreichen Regentagen war es endlich heiss genug, um unseren Pool aufzustellen und eine erste Wasserschlacht zu veranstalten. Wir hatten alle einen Riesenspass. Die vorbereiteten Wasserballons waren schnell verbraucht, aber zum Glück hatten wir noch unsere Wasserpistolen. Nach all der Aktivität genossen wir einen köstlichen Zvieri. Nun warten wir gespannt auf weitere heisse Tage.