Tierbegegnungen und Waldabenteuer – Ein Ausflug in den Wildpark Roggenhausen

Im Mai unternahmen wir einen Ausflug in den Wildpark Roggenhausen in Aarau. Ziel des Ausflugs war es, den Kindern einen direkten Kontakt zur Tierwelt zu ermöglichen und ihre Naturerfahrung zu erweitern. Nach der Anreise stärkten wir uns gemeinsam mit mitgebrachten Sandwiches, bevor wir den Wildpark erkundeten. Die Kinder begegneten verschiedenen Tieren wie Ponys, Pfauen, Wildschweinen, Elchen und Ziegen. Besonders spannend war für viele die Möglichkeit, Ponys und Ziegen aus nächster Nähe zu beobachten und diese sogar zu füttern.

Im Anschluss an den Tierparkbesuch verbrachten wir Zeit auf dem Spielplatz. Die Kinder hatten dort die Gelegenheit, sich frei zu bewegen, zu klettern, zu balancieren und ihre motorischen Fähigkeiten spielerisch zu fördern. Die Bewegung an der frischen Luft und das gemeinsame Spiel stärkten nicht nur ihre Koordination, sondern auch das Gruppengefühl.

 

Ein besonderes Highlight war der Rückweg durch den Wald. Unter Aufsicht durften die Kinder ein Stück des Weges eigenständig zurücklegen – ein Erlebnis, das ihnen sichtlich Freude bereitete und ihr Selbstvertrauen stärkte. Es war schön zu beobachten, mit wie viel Verantwortungsbewusstsein und Aufmerksamkeit sie sich dabei verhielten.

Gefühle zeigen macht stark – eine Reise durch unsere Emotionen

In den letzten Wochen haben wir uns gemeinsam mit dem Thema Gefühle beschäftigt. Jeden Tag haben wir etwas Neues darüber gelernt und ausprobiert. Wir haben Bücher gelesen und Geschichten gehört, in denen es um Freude, Traurigkeit, Wut oder Angst ging. Diese Geschichten haben uns gezeigt, dass alle Gefühle wichtig sind und uns etwas sagen wollen.

Wir haben die Mimik von unterschiedlichen Gefühlen kennengelernt und nachgeahmt. Mit den Gefühlskarten haben wir jeden Tag gemeinsam benannt, wie wir uns fühlen und weshalb.

Jeden Tag vor dem Zvieri haben wir uns dann mit den Gefühlskarten hingesetzt und darüber gesprochen, wie wir uns gerade fühlen. Manche Kinder haben gesagt, dass sie glücklich sind, weil sie gut geschlafen haben. Andere waren ein bisschen müde oder traurig, weil sie jemanden vermissen. Gemeinsam haben wir darüber nachgedacht, warum wir uns so fühlen, und gemerkt, dass es guttut, darüber zu reden.

Diese Erfahrungen haben uns geholfen, unsere sozialen Kenntnisse sowohl individuell als auch in der Gruppe zu fördern. Es war beeindruckend zu sehen, wie offen und ehrlich die Kinder ihre Emotionen geteilt haben. Gemeinsam haben wir gelernt, die Vielfalt der Gefühle zu verstehen und wertzuschätzen.

Unser Harry-Potter-Tag verzaubert Gross und Klein

Zauberstäbe, fliegende Schnatze und leuchtende Kinderaugen – am diesjährigen Internationalen Harry-Potter-Tag tauchten wir im Tagesstern Brugg gemeinsam in die magische Welt von Hogwarts ein. Was als liebevoll vorbereiteter Thementag begann, entwickelte sich zu einem unvergesslichen Erlebnis voller Kreativität, Fantasie und Gemeinschaft.

Bereits bei der Ankunft wurden unsere Kinder und Betreuungspersonen von einem zauberhaft dekorierten Raum empfangen: Goldene Schnatze aus Schokoladekugeln mit Flügeln, ein liebevoll vorbereiteter Schminktisch und unsere berühmte Snackstation – alles war bereit für einen magischen Tag.

Der Startschuss fiel mit der Übergabe der Zauberstäbe. Schnell flogen die ersten Zaubersprüche durch die Luft – von „Wingardium Leviosa“ bis „Expelliarmus“. Die Kinder übten eifrig die passenden Bewegungen und schlüpften mit geschminkten Blitzen und Harry-Brillen noch mehr in ihre Rollen als kleine Hexen und Zauberer.

Kulinarisch wurde es ebenfalls zauberhaft- An unserer Snackstation gab es süsse und salzige Leckereien, dazu einen „hausgemachten Zaubertrank“, der für viel Gesprächsstoff und Lachen sorgte. Die Pause zwischen den Aktivitäten wurde so zum geselligen Treffpunkt für kleine und grosse Zauberlehrlinge.

Auch das Basteln kam nicht zu kurz. Goldene Schnatze wurden mit viel Liebe gestaltet und sorgten für Staunen und Stolz bei den Kindern.

Fazit:
Unser Harry-Potter-Tag hat einmal mehr gezeigt, wie viel Freude und Lernen durch gemeinsames Erleben entstehen kann. Die fantasievolle Atmosphäre und die liebevolle Umsetzung haben uns allen ein magisches Stück Alltag geschenkt, mit Erinnerungen, die noch lange nachwirken werden.

Räume für Ruhe, Spiel und Gemeinschaft – Mittagstisch Margeläcker

 

Die Neueröffnung des Mittagstisch Margeläcker war mit viel Vorbereitungsarbeit verbunden.  Die Einrichtung praktisch und pädagogisch sinnvoll zu gestalten, stellte uns vor eine spannende Aufgabe. Das gesamte Team, hat diese mit grossem Engagement und viel Herzblut erfolgreich gemeistert.

Unseren Aufenthaltsraum haben wir mit viel Sorgfalt gestaltet und dabei eine praktische Bastelecke und eine gemütliche Ruhezone für die Kinder eingerichtet. Der Ess- und Spielbereich befindet sich im Foyer der Schulaula und wird von den Kindern gerne genutzt. Der Aussenbereich bietet zudem viel Raum zum Spielen und Verweilen.

Die Mittagszeit dient der Erholung, des Genusses, des Austauschs und des Miteinanders – ein Moment der Ruhe und Geborgenheit im oft trubeligen Schulalltag.

Vor dem Essen nehmen wir uns bewusst Zeit, um aktuelle Themen kindgerecht zu besprechen oder kurze Gesprächsrunden durchzuführen. So fördern wir ein offenes, respektvolles Miteinander.

Das anschliessende Freispiel nach dem Essen ist uns ein wichtiges Anliegen. Diese Zeit steht den Kindern zur freien Verfügung, um sich auszutoben, um zu basteln oder sich auch zu entspannen und die Möglichkeit zu haben, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. In Rollenspielen oder kleinen Theatergruppen erfinden die Kinder eigene Welten und simulieren Situationen und Figuren, was ihnen helfen kann, Emotionen spielerisch auszudrücken und evtl. zu verarbeiten.

Unser primäres Ziel besteht darin, denn Kindern einen liebevoll gestalteten, angenehmen und erholsamen Mittag zu bieten – mit viel Spass und neuer Energie für den weiteren Schultag.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2025

 

THEMA: Tierische Entdeckungsreise

In den Frühlingsferien begaben sich die Kinder des Tagesstern Spreitenbach auf eine spannende Reise durch die Welt der Tiere und ihrer Lebensräume. Zwei abwechslungsreiche Wochen lang wurde beobachtet, gestaunt, gelernt und natürlich viel gelacht.

 

Erste Ferienwoche: Von Tierspuren bis zur Masoala-Halle

Gleich zu Beginn der Ferien begaben wir uns auf Spurensuche im Wald, erforschten gemeinsam die Welt unserer Haustiere und beschäftigten uns mit bedrohten Lebensräumen. Ein besonderes Highlight war der Besuch im Zoo Zürich, wo die Kinder unter anderem viel Neues über die Lebensweise der Pinguine erfuhren. Nach einem gemütlichen Picknick erkundeten wir noch die Raubkatzen und die Masoala-Regenwaldhalle. Die Begeisterung war gross. Auf der Rückreise wurde angeregt erzählt, was am meisten beeindruckt hat.

 

Zweite Ferienwoche: Bauernhof-Feeling und ein Hauch von Ostern

In der etwas kürzeren zweiten Woche drehte sich alles um Bauernhoftiere, Jungtiere und Bodenbewohner. Das Highlight: Ein Ausflug in den Tierpark Arth-Goldau, wo uns zwar die Bären ein wenig im Stich liessen, dafür aber die Wölfe für Staunen sorgten. Am Mittwoch gab es dann noch eine besondere Überraschung. Der Osterhase kam vorbei und versteckte kleine Geschenke für die Kinder.

Zwei kurzweilige Wochen gingen wie im Flug vorbei und hinterliessen viele schöne Erinnerungen. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten ZAG-Tage – denn Lernen kann auch Abenteuer sein.

 

Pferdegestützte Weiterbildung – ein besonderer Teamtag

 

Am 9. Mai 2025 begab sich unser Team, bestehend aus Mitarbeitenden der Kita und der Tagesstruktur, auf eine ganz besondere Weiterbildung. Ein Tag rund um pferdegestützte Pädagogik. Ziel war es, gruppendynamische Prozesse besser zu verstehen, die Kommunikation im Team zu stärken und Rollenverteilungen sichtbar zu machen, unterstützt durch die sensible Präsenz von Pferden.

Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen der pferdegestützten Arbeit stellte uns die Trainerin zwei Pferde vor, mit denen wir den Tag über intensiv arbeiteten. Pferde, so lernten wir, sind hochsensible Tiere, die wie ein Spiegel auf menschliches Verhalten reagieren, besonders auf Körpersprache, Unsicherheiten und nonverbale Kommunikation.

Vom Parcours zur Teamdynamik

Im praktischen Teil entwarfen wir gemeinsam einen Parcours, den wir anschliessend mit den Pferden durchlaufen sollten. Schon beim Aufbau zeigten sich unterschiedliche Rollen innerhalb des Teams. Manche übernahmen sofort die Führung, andere unterstützten im Hintergrund oder sorgten als Vermittlerinnen für Ausgleich. Es war spannend zu beobachten, wie sich diese Dynamiken auch in den Alltag in der Kita und in der Tagesstruktur übertragen lassen.

Während des Parcours wurde deutlich, dass Pferde Spannungen und Unklarheiten sofort wahrnehmen. Umso wichtiger war es, sich als Team klar abzustimmen, auch ohne Worte. Diese Erfahrung machte sichtbar, wie bedeutend klare Kommunikation, gegenseitiges Vertrauen und die bewusste Übernahme von Rollen im pädagogischen Alltag sind.

Reflexion und Fazit

In der abschliessenden Reflexionsrunde teilten wir unsere Eindrücke, erkannten Parallelen zum Berufsalltag und auch zu uns selbst. Viele Kolleginnen konnten sich in den beobachteten Rollen wiederfinden und nahmen wertvolle Erkenntnisse mit.

Unser Fazit: Die pferdegestützte Weiterbildung war nicht nur lehrreich, sondern auch verbindend. Sie förderte unser Verständnis füreinander, brachte neue Impulse für die Zusammenarbeit im Team und zeigte eindrucksvoll, wie jeder Beitrag, egal in welcher Rolle, zum gemeinsamen Erfolg beiträgt.

Weiterbildungstag im Tagesstern Wettingen: Fachwissen vertiefen und Sicherheit stärken

Am diesjährigen Weiterbildungstag im Tagesstern Wettingen mit all unseren Standorten stand sowohl die pädagogische Weiterentwicklung als auch die Sicherheit im Fokus. Am Vormittag beschäftigte sich das Team intensiv mit dem Thema Verhaltensauffälligkeiten als zweite Chance. Ziel war es, ein tieferes Verständnis für herausforderndes Verhalten von Kindern zu entwickeln und neue pädagogische Handlungsstrategien zu erarbeiten. Dabei wurde besonders darauf eingegangen, wie wir Kinder individuell begleiten und gezielt stärken können.

Der Nachmittag widmete sich der praktischen Sicherheit im Alltag. Im Rahmen einer Brandschutzschulung trainierte das Team den korrekten Einsatz von Feuerlöscher und Löschdecke. Gemeinsam wurden potenzielle Brandherde identifiziert, Risiken analysiert und konkrete Massnahmen zur Prävention erarbeitet.

Solche Weiterbildungstage sind ein wichtiger Bestandteil unserer Qualitätsentwicklung und fördern den professionellen Austausch im Team. Sie ermöglichen es uns, noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kinder einzugehen und gleichzeitig für eine sichere Umgebung zu sorgen.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2025

 

THEMA: Entdecken, Erleben, Lernen

Erste Ferienwoche:

In den Frühlingsferien fand in den Tagesstrukturen Tagesstern eine spannende Ferienbetreuung zum Thema Materialien, Technick und Nachhaltigkeit statt. In der ersten Woche drehte sich alles um das Thema Materialkunde. Bei einem Ausflug ins Gewerbemuseum Winterthur konnten die Kinder Materialien nicht nur anschauen, sondern selbst anfassen, ausprobieren und spielerisch begreifen. Die interaktive Ausstellung war ein voller Erfolg – Technik und Handwerk wurden auf kindgerechte Weise lebendig und greifbar.

 

Zweite Ferienwoche:

In der zweiten Woche richtete sich der Fokus auf Entsorgung und Wiederverwertung. Bei einem Besuch der Kehrichtverwertungsanlage bekamen die Kinder spannende Einblicke in die Welt des Recyclings. Die Führung zeigte eindrucksvoll, wie Müll getrennt, verarbeitet und verwertet wird, von der Sortierung bis zur Verbrennung im riesigen Ofen. Die Kinder waren nicht nur fasziniert von den Maschinen, sondern lernten auch, wie wichtig bewusster Umgang mit Abfall ist.

Zwei Wochen voller Neugier, Aha-Momente und nachhaltiger Eindrücke, so macht Ferienbetreuung nicht nur Spass, sondern auch Sinn.

Rückblick Frühlingsferienbetreuung 2025

 

THEMA: Typisch Schweiz

Erste Ferienwoche:

In den beiden Frühlingsferienwochen haben wir uns intensiv mit der Schweiz beschäftigt. Was ist typisch schweizerisch? Wie viele Kantone gibt es, und wie heissen sie alle? Welche Sprachen werden gesprochen? Wir haben uns mit vielen spannenden Fragen auseinandergesetzt, die Antworten dazu gefunden – und natürlich tolle Ausflüge unternommen.

Neben etwas Theorie und einem Wissensquiz, konnten die Kinder beim Malen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Ein besonderes Highlight war unser gemeinsamer Besuch in der Schweizer Hauptstadt Bern, wo wir, unter anderem, die Bärenanlage besichtigten. Im Wald haben wir zusammen «brötlet». Ebenfalls haben wir ein traditionelles Raclette genossen.

Ein weiteres spannendes Erlebnis war unser Versuch, Frischkäse selbst herzustellen. Die Kinder konnten den gesamten Prozess hautnah miterleben und tatkräftig mithelfen.

Es war eine kulinarische, lehrreiche und unterhaltsame Woche und die Kinder hatten jede Menge Spass!

 

 

Zweite Ferienwoche:

Die zweite Ferienwoche starteten wir mit einem Ausflug nach Kilchberg (ZH), wo wir das Lindt Home of Chocolate besuchten. Das war ein grosses Highlight – die Kinder waren begeistert! Natürlich durfte auch die originale Schweizer Schokolade probiert werden.

Ein weiteres Thema der Woche waren typische Schweizer Lebensmittel. Die Kinder gestalteten eine Collage dazu, und eine Gruppe backte für alle einen Butterzopf. Dieser wurde beim Zvieri gemeinsam genossen – und er schmeckte hervorragend.

Am zweitletzten Tag führte uns ein Ausflug nach Zürich zum Hauptbahnhof. Von dort fuhren wir mit der traditionellen Polybahn. An der Endstation erreichten wir unser Ziel: das Naturhistorische Museum – ein Besuch, der sich definitiv gelohnt hat.

Zum Abschluss der Woche setzten wir uns mit der Schweizer Geschichte auseinander. Wir besuchten die Bibliothek in Wettingen, wo die Kinder in verschiedenen Büchern stöbern und ihr Wissen vertiefen konnten.

Es waren zwei spannende Wochen voller Erlebnisse. Die Kinder hatten viel Spass und konnten gleichzeitig eine Menge dazulernen.

Rückblick Frühlingsferien 2025

Woche 1

In der ersten Woche haben wir uns mit dem Thema Recycling und Umwelt auseinandergesetzt. Wir haben besprochen welche Arten von Recycling wir bereits kennen und welche es noch gibt. Auf einer Schnitzeljagd machten wir uns auf dem Schulgelände auf die Spuren des Rätsels und versuchten gemeinsam das Lösungswort zu finden.

Was haben Pflanzen mit unserer Umwelt zu tun? Auch mit dieser Frage setzten wir uns auseinander und stellten anschliessend Samenbomben her.

Beim Ausflug in die Umweltarena gab es viel zu entdecken und bestaunen. Ebenfalls durften wir auf einem Parkour verschiedene Fahrzeuge benutzen und ausprobieren. Auch ein Besuch auf der Regionalen Sammelstelle stand auf dem Programm, dort erhielten wir eine Führung und durften unsere mitgebrachten, wie auch ein Wagen voller Materialien entsorgen uns unser gelerntes gleich umsetzen. Anschliessen konnten wir uns noch auf die Suche nach Schoggihasen machen und erhielten alle eine z’Nünibox mit diversen Sachen drin.

 

Woche 2:

Diese Woche wurde dem Thema Wald gewidmet. Zuerst setzten wir uns mit den verschiedenen Holzarten auseinander, anschliessend konnten wir selbstständig mit Holz arbeiten. Hämmern, schleifen, sägen oder bohren mit einem Handbohrer durften ausprobiert werden, dabei merkten wir, dass dies gar nicht so einfach ist und einiges mit grösseren Maschinen wie sie z.B. in einer Schreinerei vorkommen sicher einfacher ist. Mit viel Ausdauer wurden die verschiedenen Werkzeuge ausprobiert und es entstanden einige Werke.Ein Waldtag bei welchem wir auf dem gemeinsam gemachten Feuer unser Mittagessen brätelten, fand auch statt.

Am letzten Tag haben wir einen Ausflug zum Zoo Zürich gemacht, dort war unser Hauptziel die Masoala Halle, in welcher wir uns mit dem Regenwald und den dort lebenden Tieren befassten. Gemeinsam versuchten wir auch einige Tiere zu entdecken, was gar nicht mal so einfach war. Ein Geko und ein Chamäleon, wie auch verschiedene Vögel konnten wir beobachten. Ebenso haben wir verschiedene Pflanzen entdeckt und konnten nach einem kleinen Aufstieg mit der Treppe die Masoala Halle von oben entdecken.